Die 10 größten Fehler beim Gartenhausbau

Aufbau Gartenhaus

Ein Gartenhaus kann sowohl als Aufbewahrungsort für Gartengeräte als auch als Ort der Erholung und Entspannung dienen. Je nach Geschmack und Geldbeutel lässt sich in nahezu jedem Garten ein Gartenhäuschen aufbauen. Wer sich mit dem Gedanken trägt ein Gartenhaus zu bauen und damit seinen Garten das gewisse Etwas zu verleihen, sollte sich im Vorfeld etwas näher damit beschäftigen. In vielen Fällen wird aus dem Traum schnell ein Albtraum. Der folgende Ratgeber soll als Informationsquelle dienen und dabei helfen, bestimmte Fehler frühzeitig zu erkennen oder gar nicht erst zu machen.

1. An die Baugenehmigung gedacht?

Man erstellt sich sein Gartenhaus nach eigenen Wünschen und Vorstellungen. Ein unliebsamer Nachbar kommt am Garten vorbei und erstattet Anzeige, weil er vermutet, dass ohne Baugenehmigung gebaut wurde. Vermutlich hat er damit sogar Recht. Als nächstes kommt die zuständige Behörde auf einen zu und verlangt den Abriss des Gartenhauses. Die aufgebrachte Arbeit und das investierte Geld sind dann erst einmal hin. Das ist nicht nur ärgerlich sondern lässt in den meisten fällen auch den Haussegen schief hängen.

Ordner mit Aufschrift BaugenehmigungLösung: Bevor man beginnt einfach ein Gartenhaus zu bauen, sollte man sich über die örtlichen Vorschriften informieren. Bei uns in Deutschland läuft fast nichts ohne Genehmigungsverfahren. Das heißt in diesem Fall, man benötigt eine Baugenehmigung um in seinem Garten etwas zu bauen, nämlich ein Gartenhaus. Da dieses Feld von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich bearbeitet wird, kann man hier keine generelle Lösung anbieten. Während man in einem Bundesland genehmigungsfrei bis zu 50m² bebauen kann, fordern andere Bundesländer schon bei 30m³ Bodenaushub einen Genehmigungsantrag.

Das zuständige Amt bei dem man alle wichtigen Informationen bekommt, ist das Bauamt. Hier erhält man wichtige Informationen wie zum Beispiel der Mindestabstand zum Nachbargrundstück und so weiter.
Im Normalfall ist eine Baugenehmigung oft nicht erforderlich, wenn aber doch, steht ihr meist nichts im Wege, man muss sie nur beantragen. Hier kommt jedoch der nächste Punkt zum Tragen, den man beachten muss. Ein Antrag auf Baugenehmigung muss normalerweise durch einen ausreichend qualifizierten Verfasser gestellt werden. Als qualifizierten Verfasser bezeichnet man zum Beispiel Architekten. Man ist also gut beraten, wenn man mit seinen Wunschvorstellungen zu einem Architekten seiner Wahl geht und von ihm die benötigten Anträge ausfüllen lässt. Er kennt sich aus und kann einem im Vorfeld schon Tipps geben. Genaueres über die örtlichen Erfordernisse erfahren Sie bei Ihrem Bauamt.

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2. Falsches Fundament gewählt

Der Bauantrag ist genehmigt und man stellt sein Gartenhaus auf die grüne Wiese. Nach zwei, drei Wintern und ein paar Herbststürmen ist aus dem Haus nur noch ein Häufchen Holz übrig geblieben.
Dass das sehr ärgerlich ist, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Ursache für den vorzeitigen Verfall ist meist das fehlende oder falsch errichtete Fundament, auf dem das Gartenhaus steht. Kaum ein Gartenbesitzer ist auch gleichzeitig ein Fachmann für das Herstellen von Fundamenten und weiß, dass das Fundament mit zu den wichtigsten Dingen beim Gartenhaus gehört.

Fundament wird gepflastert

Lösung: Wer neben dem Gartenhaus auch das Fundament in Eigenregie herstellen möchte, sollte sich über die verschiedenen Arten informieren um im nachhinein nicht enttäuscht zu werden. Das Fundament, auf dem das Gartenhaus stehen soll, ist das Wichtigste überhaupt, weil es die Basis für das Häuschen ist. Abhängig von der späteren Nutzung kommen verschiedenen Möglichkeiten für das Fundament in Frage. Will man lediglich den Rechen, Spaten und weitere Werkzeuge aufbewahren, genügt es, wenn man den Boden begradigt und ein bisschen verdichtet. Es ist jedoch ratsam auch bei dieser Art der Nutzung den Boden in der Größe des geplanten Fundamentes aus zu graben und das Loch mit Kies zu füllen. Auf dieses Kiesbett kommen anschließend Betonplatten, auf denen schließlich das Häuschen stehen kann. Man nennt diese Art des Fundamentes auch Plattenfundament. Der Vorteil ist die schnelle und einfache Herstellung.

BewehrungsgitterIst das Gartenhaus größer als ein Geräteschuppen und ist der Boden sehr weich, sollte man über eine Fundamentplatte nachdenken. Hierzu füllt man das ausgegrabene Loch mit Beton auf und legt sogenannte Bewährungsmatten bei, die den Beton am Reißen hindern. Das sind Matten, die aus einzelnen Eisenstäben wie ein Gitter zusammengeschweißt wurden. Die Lasten, die das Haus mit sich bringt, werden dadurch sehr gut auf das gesamte Fundament verteilt.

Sollen die Lasten über die Wände abgeleitet werden, kommen Streifenfundamente zum Einsatz. Wie der Name schon sagt, wird hier der Beton in Streifen unter die späteren Wände vergossen. Als letzte Fundamentform sei noch das Punktfundament erwähnt. Hierbei wird der Beton punktuell gesetzt. Später stehen dann die Stempel, die das Gartenhaus stabilisieren, auf diesen Fundamentpunkten.

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3. Holz ist nicht gleich Holz!

Das Fundament ist fertig, das Häuschen aufgebaut. Nach einiger Zeit sieht man, wie die Bretter, aus denen das Haus besteht, anfangen zu reißen und das Haus anfängt ein unschönes Eigenleben zu führen. Das Problem war wahrscheinlich die Nichtbeachtung der Holzeigenschaften.

Zuschnitt eines Baumstamms, schematisierte AnsichtDie Lösung: VOR dem Kauf auf die Qualität des verwendeten Holzes achten!

Neben den unzähligen positiven Eigenschaften von Holz, z.b. Elastizität, Belastbarkeit, Nachhaltigkeit gibt es auch ein paar Eigenheiten, die unbedingt zu beachten sind. Holz quillt und Holz schwindet. Der drang des Holzes, sich permanent an die Luftfeuchtigkeit, die es umgibt, anzupassen zwingt es dazu, permanent Feuchtigkeit aufzunehmen bzw. abzugeben.

Daraus folgt, dass sich das Volumen des Holzes ständig ändert. So kann an einem trockenen Tag ein Brett schmaler sein als an einem feuchten, nebligen Tag. Bei langen Trockenperioden kann es zu Rissen im Holz kommen. Normalerweise schließen sich diese Risse wieder bei feuchterem Klima. Diese Risse werden in der Norm nach DIN 4047 zugelassen, wenn sie die Statik und Haltbarkeit nicht beeinflussen. Beim Kauf des Holzes sollte man also beachten, dass man qualitativ höherwertiges Holz kauft um nicht in Nachhinein mit zu großen Veränderungen des Holzes leben zu müssen.

Sonnenlicht durch Fichtenwald

Was aber ist ein qualitativ hochwertiges Holz? Das Holz, das die Gartenhaus GmbH für Gartenhäuser verwendet, stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Waldgebieten im hohen Norden Europas. Insgesamt ist das Klima dort kühler, die Winter sind sehr kalt. In dieser Kälte wachsen die Bäume langsamer, was eine bessere Holzqualität ergibt im Vergleich zum schneller wachsendem Holz aus wärmeren Breiten. Das hochwertige nordische Fichtenholz, das wir für unsere Produkte ausschließlich einsetzen, wird auch im Saunabau viel verwendet. Es ist mechanisch stabil, sehr gut zu verarbeiten und länger haltbar als gewöhnliches Fichtenholz – genau das Richtige für langlebige Gartenhäuser.

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4. Nicht bloß bauen, sondern auch erhalten!

Nachdem das Gartenhaus steht und mit gutem Holz gebaut wurde, verändert sich nach einiger Zeit das schöne Holz zu einem grauen, unansehnlichen Material.

Die Lösung: Pflege! Ein einfaches Wort, was aber nicht immer so einfach umzusetzen ist. Auf feuchten Stellen setzen sich Moose und Algen ab. Staub in Verbindung mit Regen bringt Schmutzflecken mit sich. Holz benötigt Pflege und zwar in regelmäßigen Abständen. Bei der Pflege geht man so vor, dass man zunächst vom Oberflächenschmutz befreit. Das bedeutet, Spinnweben, Staub, Vogelkot und so weiter müssen zunächst entfernt werden. Auch alte, minderwertige Farbe sollte mit einem Schwingschleifer gereinigt werden. Hat man diese Vorarbeit hinter sich, streicht man im nächsten Schritt die ausgewählte Farbe vor. Bei der Farbauswahl ist darauf zu achten, dass die Atmung des Holzes nicht beeinträchtigt wird. Hierfür gibt es spezielle offenporige Farben.
Holzschutzlasuren und -farben schützen das Holz vor UV-Strahlung und Nässe und verhindert das Eindringen von Pilzen wie zum Beispiel Schimmel.


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5. Nicht richtig gestrichen?

Nach einiger Zeit haben sich die Fenster und Türen so verzogen, dass sie sich nur noch schwer betätigen lassen. Ein Nachkauf ist schließlich unvermeidlich.

Lösung: Auch hier heißt “Pflege” das Zauberwort. Bei Türen und Fenstern steht Pflege an oberster Stelle. Beim Streichen muss man unbedingt darauf achten, dass man sowohl die Innen- als auch die Außenseiten streicht. Beachtet man das nicht, wird sich über kurz oder lang ein unangenehmer Effekt einstellen. Die Türen und Fenster verziehen sich.

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6. Pfusch am Dach

Man setzt sich an einem regnerischen Tag ins Gartenhäuschen zum Kaffee und muss feststellen, dass von oben Wassertropfen in die Tasse kommen. Ein Blick nach oben bringt die ernüchternde Erkenntnis, dass das Dach des Häuschens undicht ist.

Lösung: Das Decken eines Daches setzt ein wenig Vorbereitung voraus. Einfach die Dachbretter zusammenschrauben und hoffen, dass alles gut geht funktioniert leider nicht. In den meisten Fällen deckt man das Dach eines Gartenhauses mit Pappschindeln. Diese sind preislich recht günstig, lassen sich gut verarbeiten und sehen obendrein noch gut aus. Ein heißer Tipp zur Dacheindeckung: EPDM Dachfolien – und Ihr Gartenhaus bleibt dauerhaft trocken!

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Zunächst nagelt man auf das Bretterdach eine besandete Unterbahn. Im Dachdeckergeschäft oder Baumarkt gibt es die Rolle recht günstig zu kaufen. Hat man die Bahnen verlegt, bringt man an den Rändern des Daches, die waagerecht verlaufen, sogenannte Rinneneinhangbleche an. Diese Aluminiumbleche sorgen dafür, dass das Regenwasser nicht durch die Kapillarwirkung unter die Pappe läuft, sondern am Blech entlang in die Dachrinne oder direkt auf den Boden tropft. An den Seiten, an denen das Dach spitz nach oben verläuft, den so genannten Ortgängen, bringt man Ortgangbleche an, die man ebenfalls im Fachgeschäft fertig kaufen kann. Im nächsten Schritt beginnt man nun von unten nach oben die Dachpappschindeln aufzunageln. Verschiedene Hersteller geben hier unterschiedliche Verarbeitungsrichtlinien vor, die aber meistens auf die Verpackung aufgedruckt sind. Zum Schluss bringt man auf dem First des Daches ein Firstblech auf.

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7. Statik und Gewicht nicht beachtet

Man hat sich aus ökologischen und vielleicht auch ästhetischen Gründen für eine Dachbegrünung entschieden und muss nun feststellen, dass das Gewicht des Daches zu groß für das Gartenhaus ist.

Lösung: Wie bei den meisten Problemen lässt sich dieses Problem nur durch vorherige Auseinandersetzung mit dem Thema verhindern. Eine extensive Dachbegrünung wiegt ungefähr 120kg/m², wohingegen eine intensive Begrünung mit etwa 400kg/m² zu Buche schlägt. Als “extensiv” werden Dachbegrünungen bezeichnet, die bis 20 cm hoch werden – also beispielsweise Kräuter, Moose oder Niedriggehölze. Die extensive Begrünung ist die pflegeleichtere Art der Begrünung und wird deshalb auch häufiger eingesetzt. Als Gegenstück gibt es die “intensive Begrünung”, die Aufbauten bis 40 cm Höhe ermöglicht. Hier kommen Sträucher, Stauden und sogar kleinere Bäume zum Einsatz. Die intensive Begrünung ist allerdings nur bis zu Dachsteigungen bis zu 3° sinnvoll, da das Wasser bei größeren Steigungen zu schnell abfließt.

Dachbegünung

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8. Es geht kein Licht auf?

Geburtstag. Man beschließt kurzerhand das schöne Sommerwetter zu nutzen und die Geburtstagsfeier im Gartenhaus stattfinden zu lassen. Man lädt die Gäste ein und bereitet alles vor. Kurz bevor die Gäste kommen stellt man fest, dass weder Musik noch Beleuchtung vorhanden ist. Und was noch schlimmer ist: es gibt keinen Stromanschluss!

Lösung: Das Gartenhaus mit Strom zu versorgen ist keine Hexerei, jedoch muss man sich an gewisse Vorschriften halten, um die Gesundheit und das Gartenhaus zu schützen.
Will man sich nicht ständig mit Kabeltrommel und Verlängerungskabel auf den Weg machen, sollte man über die Verlegung eines Erdkabels nachdenken. Dieses Erdkabel wird fest von einem Sicherungsabgang des Wohnhauses durch die Erde bis zum Gartenhaus verlegt und dort in einem kleinen Verteilerkasten auf die Sicherungen gebracht.

Beleuchtung am Gartenhaus

Hier muss auf jeden Fall der Rat einer Elektrofachkraft eingeholt werden wenn man sich mit den Normen der Elektrotechnik nicht auskennt. Brände durch Kurzschlüsse etc. oder gar gesundheitsgefährdende Auswirkungen durch unsachgemäßen Umgang mit Strom sind keine Seltenheit und müssen unbedingt vermieden werden. Der kleine Verteilerkasten kann nun die verschiedenen Vorsicherungen für Beleuchtung und Steckdosen beinhalten.

Alternativ kann man sich auch mit Hilfe von Solarplatten, die man auf das Dach montiert, mit ökologischem Strom versorgen. Auch hier sollte jedoch fachmännische Unterstützung angeordert werden.

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9. Auf dem Trockenen sitzen geblieben

Man möchte nach der Geburtstagsfeier das entfachte Lagerfeuer löschen und erkennt, dass man vergessen hat neben dem Strom auch an eine Wasserversorgung zu denken.

Lösung: Ähnlich wie bei der Stromversorgung lässt sich ein Wasserrohr sehr einfach durch das Erdreich bis zum Gartenhaus verlegen. Man muss jedoch darauf achten, ein nicht rostendes, für Trinkwasser geeignetes Rohr zu verwenden. Das Rohr sollte unbedingt DVGW-geprüft sein. Außerdem sollte man auf eine frostsichere Verlegung achten. Es muss also so tief in den Boden, dass auch Bodenfrost nicht zur Zerstörung führt. Ein örtliches Tiefbauunternehmen kann hier sehr gute Tipps zur Mindesttiefe geben. Alternativ kann man das Rohr mit einer isolierenden Schutzschicht umwickeln, was jedoch mit einem Anstieg des Preises einhergeht. Dann vielleicht lieber etwas tiefer graben.

Neben der Versorgung mit Trinkwasser sollte auch das Sammeln von “Brauchwasser” mittels einer Regentonne in Betracht gezogen werden.

Fallrohr mit Abzweig

Diese uralte gärtnerische Tradition findet aus guten Gründen heute wieder viele Freunde. Die Selbstversorgung mit Gießwasser spart erheblich Wassergebühren, zudem ist sie umweltfreundlicher als die Nutzung von reinem Trinkwasser, das ja irgendwo der Landschaft entzogen bzw. aufwändig aufbereitet wird. Auch den Pflanzen tut Regenwasser gut, denn es ist kalkfrei, weicher und wärmer als das kalte Wasser aus der Rohrleitung. In regenreichen Tagen und Wochen sammelt sich in der Regentonne Wasser für die heißen, trockenen Zeiten – es wäre richtig schade, diese kostenlose Quelle nicht zu nutzen! Und fürs Löschen eines Lagerfeuers reicht es allemal!

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10. Hausrat? Gartenhaus? Passt das zusammen?

Man kommt aus dem Jahresurlaub nach Hause und stellt fest, dass das Gartenhaus aufgebrochen ist und sämtliche Geräte entwendet wurden.

Gartenhaus versichernLösung: Gartenhaus richtig versichern! Normalerweise ist das Gartenhaus, wenn es auf dem gleichen Grundstück wie das Wohnhaus steht, über die Hausratversicherung mitversichert. Man sollte es jedoch sicherheitshalber explizit in den Vertrag aufnehmen. So ist das Gartenhaus selbst, als auch die darin befindlichen Gegenstände gegen Schäden durch Feuer, Hagel, Sturm, Leitungswasser oder Einbruchdiebstahl geschützt.

Befindet sich das Gartenhaus auf einem separaten Grundstück, muss man sich um eine Versicherung speziell für das Gartenhaus bemühen. Ist man Mitglied eines Gartenvereines, so ist hier der Vereinsvorstand der erste Ansprechpartner. Hat man das Gartenhaus auf einem separaten Privatgrundstück gebaut, hilft eine gründliche Internet-Recherche um eine passende Versicherung zu finden. Unterschiedliche Vergleichsrechner liefern hier sehr gute Informationen über Beiträge und Leistungen der verschiedenen Versicherungsanbieter.

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Hilfreich für den Gartenhausaufbau sind auch unsere detaillierten
Schritt-für-Schritt-Montage-Tutorials:

Wir wünschen viel Erfolg bei Ihrem Gartenhausaufbau!