Sie träumen schon lange von Ihrem eigenen Gartenhaus? So eine Investition will gut überlegt sein – die große Auswahl und vielen Möglichkeiten können einen schnell überfordern. Wir helfen Ihnen daher in 10 Schritten, einen Überblick zu allen wichtigen Planungsaspekten Ihres Gartenhauses zu bekommen.

Wollen Sie Ihre Gartengeräte endlich gut verstaut wissen oder Ihr Gartenhaus lieber als zweites Wohnzimmer nutzen? Je nach Vorlieben und äußeren Umständen, müssen Sie bei Ihrer Gartenhausplanung verschiedenste Aspekte beachten. Nutzung, Größe, Ausstattung und Standortwahl sind noch lange nicht alles.

Mit der Planung starten sollten Sie bereits 6 Monate vorher – denn vor allem rechtliche Voraussetzungen zu klären braucht meist Zeit. Wie Sie zeitlich am besten weiter vorgehen, können Sie in der Gartenhaus-aufbauen-Checkliste nachlesen.

1. Wofür wollen Sie Ihr Gartenhaus nutzen?

Gewiss haben Sie bereits eine grobe Vorstellung davon, welchen Zweck Ihr Gartenhaus erfüllen soll. Aber haben Sie bereits alle Optionen bedacht? Inspiration für 20 gelungene Einrichtungsbeispiele finden Sie auch in diesem Artikel.

Rasenmäher & Co. aufbewahren

Wollen Sie in erster Linie Ihre Gartengeräte unterbringen, können Sie neben dem klassischen Gartenhaus auch ein Gerätehaus in Betracht ziehen. Dieses nimmt meist weniger Platz ein, schützt aber alle Ihre Gerätschaften vor Diebstahl und Witterung.

Wollen Sie Ihr Gartenhaus direkt an einer Hauswand platzieren, könnten auch Anlehngartenhäuser und Anlehngerätehäuser Ihrer Vorstellung entsprechen.

Sie wollen Ihr Gartenhaus lieber später nachrüsten? Mit Anbauschuppen und Schleppdächern finden auch Fahrräder, Rasenmäher und Holz einen geeigneten Unterstand. Oder Sie entscheiden sich bereits zu Beginn für eine Kombination aus Garten- und Gerätehaus.

Ausspannen im eigenen Garten

Ihr Gartenhaus soll ein Entspannungsort werden. Haben Sie denn schon eine Gartensauna oder eine Fassauna in Betracht gezogen? Weitere Informationen, um Ihre richtige Sauna zu finden und Tipps für Ihre Sauna im Garten, finden Sie in diesen Artikeln. Auch ein Rundblick in Ihren schönen Garten kann sehr entspannend sein. Mit Gartenpavillons können Sie aufgrund der verglasten Wände Ihren Garten in voller Pracht betrachten.

Freunde einladen

Ein Gartenhaus mit Terrasse wird für Sie und Ihre Freunde in warmen Sommerabenden zum Highlight. Sie haben zu wenig Platz für eine extra Terrasse? Dann denken Sie über ein Terrassendachhaus nach.

Wollen Sie auch im Winter gemütlich beisammensitzen, eignet sich ein Grillpavillon. Und sollten Ihre Freunde in Ihrem Garten einen Schlafplatz finden oder sie selbst mal draußen nächtigen, dann informieren Sie sich über Block- und Wochenendhäuser.

2. Aus welchem Material soll Ihr Gartenhaus bestehen?

Obwohl heute die meistverkauften Gartenhäuser aus Holz bestehen, ist diese Frage durchaus eine Überlegung wert. Denn auch klassisch aus Stein gemauert hat einen besonderen Charme und ein Gerätehaus aus Metall oder Kunststoff birgt wiederrum witterungsbedingte Vorteile.

Verschiedene Materialien für das Gartenhaus

Holz, Stein, Kunststoff, Metall oder Glas – welches Material bevorzugen Sie?

Im Artikel “Gartenhäuser aus unterschiedlichen Materialien: Holz, Stein, Kunststoff, Metall oder Glas?” haben wir die Materialfrage ausführlich beleuchtet – und Ihnen hier einen kurzen Überblick verschafft:

  • Holz ist ein gesunder ökologischer Baustoff, der nicht nur bei Allergikern für ein angenehmes Raumklima sorgt. Mit hochwertigen Hölzern und einer guten Imprägnierung können Holzgartenhäuser in Sachen Langlebigkeit heute durchaus mit Steinbauten mithalten. Ein häufiger Grund der Entscheidung für Holz fällt aufgrund der vielen erhältlichen Bausätze, die es ermöglichen mit der gelieferten Anleitung das Gartenhaus selbst aufzubauen.
  • Ein Gartenhaus aus Stein scheint schier unkaputtbar: Es kann nicht ab-, sondern nur ausbrennen, es rostet nicht und kann gut gegen Einbrüche abgesichert werden. Allerdings ist es viel kosten- und zeitaufwändiger zu errichten. Mehr zum Gartenhaus aus Stein erfahren Sie in unserem Artikel.
  • Ein Gartenhaus aus Kunststoff hat meist kleinere Ausmaße und wird vor allem als Gerätehaus genutzt. Hier steht die Funktionalität im Vordergrund, nicht die Gemütlichkeit: Sie sind recycelbar, witterungsbeständig und stabil, dabei auch unkompliziert zu handhaben.
  • Aus das Gartenhaus aus Metall ist ein funktionales Gerätehaus und verfügt über ähnliche Vorteile wie die Modelle aus Kunststoff. Das Material ist meist feuerverzinktes Stahlblech oder Aluminium und kann Jahrzehnte überdauern ohne nennenswerte Alterserscheinungen aufzuweisen. Die eingebrannte Pulverbeschichtung schützt vor Korrosion, die Gerätehäuser rosten nicht, sondern sind hundertprozentig wetterfest.
  • Glas oder glasähnliche Kunststoffe spielen vor allem bei Gewächshäusern eine große Rolle. In Kombination mit Holz finden sich attraktive Gartenhaus-Varianten, die fast nur aus Türen und Fenstern bestehen.

3. Wo soll Ihr Gartenhaus stehen?

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich meist aus den gegebenen Bedingungen, ist also zuvorderst eine Platzfrage. Davon abgesehen spielen Kriterien wie die Himmelsrichtung, die Bodenbeschaffenheit, etwa vorhandene Bäume, Teiche und andere Gewässer eine Rolle. Was Sie bei der Wahl des richtigen Standorts beachten sollten, erfahren Sie hier. Sie wohnen an einem Hang? Dann stellen Sie Ihr Gartenhaus auf Stelzen.

Auch Vorschriften des Baurechts sind beim Abstand zur Grundstücksgrenze zu beachten und schlussendlich sollte man sich mit den Nachbarn abstimmen, um Ärger zu vermeiden. Lesen Sie mehr im Artikel „Abstand zum Nachbarn: Gartenhaus und Nachbarrecht in Deutschland“.

Haben Sie ganz besondere Vorstellungen oder finden kein Modell, das in Ihren Garten passt, erstellen Sie Ihr eigenes Wunschgartenhaus nach Maß in unserem Konfigurator (oder Ihr Saunahaus nach Maß).

 4. Braucht Ihr Gartenhaus eine Baugenehmigung?

Bis zu einer gewissen Größe (umbauter Raum inkl. Dachüberstand) dürfen Gartenhäuser meist ohne Baugenehmigung errichtet werden. Allerdings differieren die Vorschriften von Bundesland zu Bundesland und auch die Gemeinden haben des Öfteren unterschiedliche Vorgaben in ihren Bebauungsplänen erlassen.

Es empfiehlt sich also auf jeden Fall, zuvor bei zuständigen Bauamt anzufragen – Ferienhausanlagen und Kleingartenanlagen haben zudem oft gesonderte Bestimmungen. Ist der Bescheid positiv, müssen dennoch die Abstandsvorgaben eingehalten werden – in der Regel sind das drei Meter bis zur Grundstücksgrenze, doch auch das sollten Sie vorab genau erfragen!

Die bundeslandspezifischen Genehmigungsvorschriften finden Sie in einer Übersicht im Artikel “Baugenehmigung für Gartenhäuser”. (Da sich die Vorschriften laufend ändern können, sind die Angaben natürlich “ohne Gewähr”).

5. Welche Wandstärke brauchen Sie?

Entscheiden Sie sich für ein Gartenhaus aus Holz, ist die Auswahl riesig. Welche Dimensionen Ihr Wunschgartenhaus haben soll, hängt im Wesentlichen vom verfügbaren Platz und Budget ab. Aber auch die Wandstärke bzw. die Dicke der verwendeten Blockbohlen spielt eine wichtige Rolle. Dabei gilt: Je dicker die Wände, desto stabiler ist das Gartenhaus und desto besser hält es die Wärme.

Verschiedene Wandstärken von Gartenhäusern

Je dicker, desto wärmer und standfester ist Ihr Gartenhaus, aber auch umso teurer.

  • Wandstärken von 28 mm sind vor allem bei Gerätehäusern üblich. Sie ermöglichen durchaus eine die Übernachtung bei sommerlichen Temperaturen, nicht aber in den kühleren Jahreszeiten.
  • Wandstärken von 40/44 mm eignen sich für die problemlose Nutzung während der gesamten Gartensaison, sogar noch an frischen Tage im Frühjahr und Herbst. Bei vergleichbarer Größe und Bauweise kosten diese Gartenhäuser etwas mehr als solche mit geringerer Wandstärke, dafür sind sie auch wesentlich stabiler und nicht mehr nur als reine Gerätehäuser ausgelegt.
  • Wandstärken von 50-58 mm bis 70 mm und sogar 90 mm erfüllen höchste Ansprüche an einen komfortablen und zuverlässig geschützten Aufenthaltsort im Garten. Die natürlichen Eigenschaften des Rohstoffs Holz kommen bei diesen Wandstärken besonders gut zum Tragen. Im Sommer schützen solche Gartenhäuser nicht nur vor allzu starker Sonneneinwirkung, im Herbst funktioniert es genau umgekehrt: Dann greift nämlich die sehr gute Wärmeisolierung, durch die noch immer ein angenehmes Raumklima erreicht wird. Gartenhäuser mit solchen Wandstärken sind Luxus-Gartenhäuser, die zudem mit besonders hoher Stabilität glänzen. Sie bieten hervorragenden Wetterschutz, auch starke Herbsttürme verursachen an ihnen keine Schäden.

6. Das Dach: Welche Form gefällt Ihnen, welche Dacheindeckung sollten Sie nutzen?

Bei der Wahl Ihres Dachs gilt es zwei Aspekte zu beachten: Zum einen die Wahl Ihrer Dachform und zum anderen die Ihrer Dacheindeckung.

Die Dachform

Mit Ihrer Dachform können Sie ganz nach Belieben Akzente setzen: Traditionell oder modern, flach oder steil, eher unauffällig oder absoluter Hingucker – Sie haben die Wahl!

Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dachformen haben wir in Artikeln über das Pultdach, Satteldach und Flachdach, sowie über das Zeltdach, Tonnendach und Pagodendach im Detail erläutert. Im Grunde ist es Geschmacksache, denn in unseren gemäßigten Breiten sind alle Dachformen möglich.

Sollten Sie sich allerdings die Option auf eine Dachbegrünung offen halten wollen, so empfiehlt sich ein Flachdach oder ein Pultdach mit nicht mehr als 10 Prozent Steigung.

Verschiedene Dachformen von Gartenhäusern

Wählen Sie die Dachform, die Ihrem Geschmack entspricht. Links: (1) Satteldach, (2) Zeltdach , (3) Pagodendach; rechts: (1) Flachdach , (2) Tonnendach, (3) Doppel-Pultdach

Die Dacheindeckung

Bewährte Materialien sind Bitumen-Dachpappen oder – insbesondere auf Flach- und Pultdächern – EPDM-Dachfolien, die mit einer Lebensdauer von bis zu 50 Jahren aufwarten.

Bei den Gartenhäusern der GartenHaus Gmbh können Sie die jeweils in Betracht kommenden Deckungsmaterialien als Zubehör auswählen. Neben Dachpappe und EPDM-Folien sind auch Bitumen-Dachschindeln in verschiedenen Formen und Farben erhältlich. Welche Dacheindeckung Sie für Ihr Gartenhaus am besten wählen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Mittels einer Regenrinne, die passend für die verschiedenen Dachformen als Zubehör erhältlich ist, lässt sich kostengünstig und ökologisch sinnvoll Regenwasser sammeln.

7. Kostenplan aufstellen: Haben Sie Ihr Budget im Griff?

Um die Gesamtkosten des Projekts vorab zu überschauen, sollte Sie vor dem Kauf des Gartenhauses einen Kostenplan aufstellen – denn auch die Nebenkosten, wie beispielsweise die folgenden, dürfen Sie nicht vernachlässigen:

  • Nötiges Zubehör wie Dacheindeckung, Dachrinne, in sturmgefährdeten Regionen evtl. Windverankerungen und Sturmwinkel
  • Der Bodenbelag wie ein mit zu bestellender Holzfußboden oder Materialien eigener Wahl
  • Kosten der Imprägnierung, sowie der Holzfarbe oder Lasur
  • Materialkosten des Fundaments, auf dem das Gartenhaus stehen wird
  • Die Inneneinrichtung: Beleuchtung, Regale, Aufhängungssysteme, Möbel, etc.
  • Kosten einer eventuell nötigen Kabelverlegung für Licht, E-Heizung, Kochplatte etc.
  • Honorare für Zuarbeiten, z.B. den Aufbauservice, der optional beauftragt werden kann

Erst dieser Überblick verrät, ob das Budget ausreicht oder das Wunschgartenhaus vielleicht doch eine Nummer kleiner ausfallen muss. Informationen zur Finanzierung Ihres Gartenhauses finden Sie hier.

8. Fundament, Elektrik & Wasseranschluss: Haben Sie die vorbereitenden Arbeiten bedacht?

Was viele sicher nicht bedenken, auch ein Gartenhaus braucht ein Fundament, da das Holz ansonsten mit feuchter Erde in Berührung käme und binnen kürzester Zeit verfaulen würde. Wollen Sie zudem Licht und Steckdosen in Ihrem Gartenhaus nutzen, sollten Sie sich auch Gedanken über die Elektrik machen.

Das Fundament

Bei der Auswahl der optimalen Fundament-Bauweise geht es zunächst um den Untergrund: Sandboden oder Lehm, trocken oder nass, sind eventuell Findlinge zu erwarten? In diesem Artikel berichten wir ausführlich über die Fundamenttypen und den -aufbau für Ihr Gartenhaus.

  • Oft biete sich ein Plattenfundament an, da es leicht herzustellen ist und die Last des Gartenhauses auf die gesamte Fläche verteilt wird.
  • Das Streifenfundament wird nur unter tragenden Wänden angelegt und nur für Gartenhäuser mit geringer Belastung verwendet. Es macht mehr Arbeit, spart aber auch Beton.
  • Ein Punktfundament besteht normal aus neun Einzelfundamenten, die symmetrisch angeordnet werden. Es ist nur zu empfehlen, wenn der Baugrund an jeder Stelle ungefähr dieselbe Beschaffenheit aufweist.
Fundament für das Gartenhaus wählen

Die wichtigste Grundvoraussetzung: das Fundament. Informieren Sie sich, welcher Fundamenttyp sich für Ihren Garten und Ihre Gartenhaus eignet.

Die Elektrik

Planen Sie auch die benötigten elektrischen Installationen. Ein passend dimensioniertes Kabel für den Außenbereich muss bis zum Gartenhaus verlegt und separat abgesichert werden. Im Fall eines Saunahauses mit E-Heizofen braucht es ein Starkstromkabel, das nur von einem Elektriker verlegt werden darf. Holen Sie sich am besten fachlichen Rat! Ein paar Tipps rund um Strom-Installationen im Garten finden Sie auf selbst.de.

Der Wasseranschluss

Wollen Sie in Ihrem Gartenhaus ein Waschbecken oder gar ein ganzes Bad einrichten, müssen Sie entsprechend Rohre verlegen. Achten Sie vor allem darauf, dass diese vor Frost geschützt sind. Genauere Informationen finden Sie hier.

Brauchen Sie in Ihrem Gartenhaus lediglich eine Toilette, zeigen wir Ihnen in unserem Artikel „Toilette für das Gartenhaus“ vier verschiedene Möglichkeiten. Und haben Sie schon über die Nutzung von Regenwasser nachgedacht? Erfahren Sie hier mehr über eine Regentonne am Gartenhaus.

9. Gartenhaus-Aufbau: DIY oder Montageteam?

Die Gartenhäuser der GartenHaus GmbH werden alle mit einer detaillierten Aufbauanleitung geliefert und können mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst aufgebaut werden. Dieses Videotutorial zum Gartenhaus aufbauen gibt eine gute Übersicht, was der Reihe nach zu tun ist. In unserem Magazin finden Sie zudem viele Fotostories zum Aufbau verschiedenster Gartenhäuser.

Wer sich das nicht zutraut oder keine Zeit dafür hat, kann unseren Aufbauservice beauftragen. Das kann zusammen mit der Bestellung, aber auch unabhängig zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

10. Anstrich und Farbgestaltung

Ein Gartenhaus aus Holz muss gegen verschiedene Umwelteinflüsse geschützt werden. Es benötigt eine Imprägnierung, um einen langanhaltenden Schutz gegen holzstörende Insekten und Schimmel zu gewährleisten. Die GartenHaus GmbH bietet einige Modelle bereits vorimprägniert an.

Der folgende Außenanstrich mit transparenter Lasur oder deckender Farbe schließt das Holz gegen Feuchtigkeit ab und prägt das Erscheinungsbild, das man sich wünscht. Mehr Details zu Materialien und Herangehensweise lesen Sie im Artikel “Die richtige Farbbehandlung für Gartenhäuser” und eine Anleitung zum Gartenhaus streichen finden Sie hier.

Farbgestaltung und Optik sind natürlich von Ihrem Geschmack abhängig. Soll sich Ihr Haus unauffällig in die Umgebung schmiegen oder einen kontrastreichen Akzent setzen? Und Sie müssen sich auch nicht auf eine Farbe beschränken, setzen Sie Fenster- und Türrahmen beispielsweise farblich ab.

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Entwerfen Sie Ihr Traumgartenhaus

Haben Sie nun einen Überblick aller wichtigen Punkte erhalten, können Sie direkt mit der Planung starten. Weitere Informationen, die speziell auch beim Aufbau auf Sie zukommen, können Sie der Gartenhaus-aufbauen-Checkliste entnehmen. Vergewissern Sie sich am Ende nochmal, dass Sie auch diese 10 größten Fehler beim Gartenhausbau erfolgreich vermieden haben.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Planung.

Sie suchen zusätzliche Inspiration rund um Gartenhäuser? Schauen Sie doch einmal auf unserem Pinterest-Board zu Die besten Kundenprojekte vorbei. Dort haben wir zusätzlich eine Vielzahl an schönen Boards zum Thema Haus, Garten und Gartenhaus für Sie zusammengestellt.

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