Terrassenüberdachungen Leimholz

Eine Terrassenüberdachung aus Leimholz ist eine gute Wahl, da sie bis zu Jahrzehnten überdauern kann.

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Terrassenüberdachungen aus Leimholz

Für viele die erste Wahl bei Terrassenüberdachung ist Leimholz, da es aus verschiedenen Holzarten besteht, die allesamt besonders witterungsbeständig und robust sind. Auch neigt die Terrassenüberdachung aus Leimholz kaum zur Rissbildung und garantiert Ihnen demnach besonders lange ein schattiges Plätzchen im Garten.

Leimholz: sehr langlebig

Wenn Sie eine Terrassenüberdachung haben wollen, die Jahrzehnte überdauert, dann ist die Terrassenüberdachungen aus Leimholz eine gute Wahl. Denn das Holz ist ein Verbund mehrerer Holzteile, die durch die Verleimung weniger zur Rissbildung neigen. Bei hochwertigem Leimholz ergibt sich trotz der Verleimung ein homogenes Farbbild, da keine Verfärbungen oder geflickten Astlöcher mit verarbeitet werden. Es wird auch als Brettschichtholz bezeichnet, da die Holzbalken aus verschiedenen getrockneten Holzbrettern bestehen, die verleimt werden. Dadurch ist das Holz besonders bewegungsarm und sehr tragfähig. In Terrassenüberdachungen aus Leimholz können aus diesem Grund auch schwerere Stegplatten eingebaut werden.

Holzeigenschaften von Leimholz in der Übersicht:

  • Ist ein Verbund aus mehreren Holzteilen (zum Beispiel Fichte oder Buche), die aneinander geleimt werden.
  • Ist besonders stabil und neigt nicht zur Rissbildung.
  • Ist nicht gegen den Befall von Pilzen oder Insekten resistent und muss deshalb vorbehandelt werden.

Leimholz behandeln

Leimholz ist besonders pflegeleicht und eignet sich sehr gut für farbige Anstriche. Jedoch sollte immer ein offenporiges Anstrichsystem verwendet werden. Denn so kann die eindringende Feuchtigkeit wieder gut ausdiffundieren. Streichen Sie die Terrassenüberdachung aus Leimholz in regelmäßigen Abständen mit einer wetterfesten Lasur, falls das Holz nicht vorbehandelt ist. Auch eine Behandlung mit Holzöl kann sinnvoll sein, muss jedoch öfter wiederholt werden.

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