Sie möchten einen Kaminofen einbauen oder Ihren alten austauschen? Dann lesen Sie in unserem Ratgeber, wie Sie einen Kaminofen einbauen und anschließen können: im Haus, Gartenhaus oder der Sauna. Unsere praktische Anleitung zeigt Ihnen einerseits die Kaminofen Installation Schritt für Schritt, andererseits liefern wir viele nützliche Tipps und Tricks zum Kaminofeneinbau.

Was gibt es Schöneres, als gemütlich vor einem Kaminofen zu sitzen und dem flackernden Flammenspiel zuzuschauen? Wer sich bereits für einen (neuen) Kaminofen entschieden hat, kann direkt weiterlesen. Allen, die noch nach dem passenden Kaminofen für Haus, Gartenhaus oder Sauna suchen, empfehlen wir an dieser Stelle die Lektüre unseres Beitrags „Kaminofen Arten: Das richtige Kaminsystem für Ihr Zuhause“ hier im GartenHaus GmbH-Magazin.

Wichtig: In Deutschland muss ein Kaminofen gemäß der deutschen Norm DIN 18891 beziehungsweise der europäischen Norm DIN EN 13240 ausgelegt sein. Ob der gewünschte Kamin regelkonform gebaut ist und funktioniert, das erkennen Sie an dem Hinweis zur deutschen/europäischen Norm oder am CE-Zeichen auf dem Typenschild des Kaminofens. Das sogenannte Überwachungszeichen (U-Zeichen) dokumentiert Zulassung und Typenprüfung. Das Rauchzeichen steht dafür, dass der Kaminofen die Voraussetzungen für Installation und Betrieb von Kaminöfen erfüllt. Das heißt für Sie: Fehlt das Zulassungszeichen, darf der Kaminofen nicht betrieben werden!

Wer den Einbau eines Kaminofens in seiner Mietwohnung wünscht, muss den Vermieter um Erlaubnis zur baulichen Veränderung und zum Eingriff ins Heizsystem fragen.

Kaminofen einbauen: Voraussetzungen

Bevor Sie einen Kaminofen einbauen, sollten Sie fachmännisch abklären, dass der gewünschte Standort in Haus, Gartenhaus oder Sauna die Voraussetzungen für die Aufstellung des Geräts erfüllt.

Der Standort für den Kaminofen sollte das vergleichsweise hohe Gewicht eines Kaminofens, das je nach Modell und Design bis zu mehrere Hundert Kilogramm betragen kann, problemlos aushalten.

Unser Tipp: Ist Ihr Haus bereits älter, ist es ratsam, zur Prüfung der Statik einen Fachmann hinzuzuziehen, der abklärt, ob die Geschossdecke der Last des Kaminofens standhält.

Auch der gegebenenfalls bereits vorhandene Schornstein muss sich zum Anschluss eines Kaminofens eignen: Der Durchmesser des Abzugs muss zum Kaminofenmodell passen. Ist der Durchmesser zu groß oder zu klein, beeinflusst er den Rauchabzug und den Abbrennvorgang im Kaminofen negativ.

Unser Tipp: Der Durchmesser des Rauchrohres gängiger Kaminöfen liegt zwischen 150 und 180 Millimetern (mm). Dazu passt en Schornsteindurchmesser zwischen 135 und 180 mm beziehungsweise 150 bis 200 mm.

https://www.istockphoto.com/de/foto/edelstahl-schornstein-gm927057538-254338439

Haben Sie am gewünschten Standort für den Kaminofen noch keinen Schornsteinanschluss oder ist ein solcher technisch nicht machbar? Keine Sorge! Dann können Sie in den meisten Fällen einen modernen Edelstahlschornstein montieren.

Schließlich sollten Sie vorab auch an die passende Lagermöglichkeit für das Feuerholz (oder Briketts) denken – zumindest dann, wenn Sie Ihren Kaminofen regelmäßig befeuern möchten.

Unser Tipp: Rechnen Sie mit drei bis fünf sogenannten Raummetern Feuerholz für eine Heizsaison.

Kaminofen im Wohnzimmer

Kaminofen einbauen: Vorschriften

Die meisten Voraussetzungen, die der Standort für einen Kaminofen erfüllen muss, sind gesetzlich vorgeschrieben. Je nach Bauart des Kaminofens –

  • Bauart 1 (vor dem Gesetz ein Dauerbrandofen): Kaminofen zum Betrieb mit geschlossenem Feuerraum, mit Mehrfachbelegung an einem Schornstein und mit selbstschließendem Türmechanismus, der die Tür zurückfallen lässt oder komplett verschließt,
  • Bauart 2: Kaminofen zum offenen oder geschlossenen Feuerbetrieb und zwingend mit eigenem Schornstein –
    geben die Hersteller gesetzeskonforme Hinweise zum Aufstellort ihrer Kaminöfen in deren Bedienungs- oder Montageanleitungen an.

Unser Tipp: Bestehen Wände ganz oder teilweise aus brennbaren Materialien, zum Beispiel Wände mit einer Unterkonstruktion aus Holz oder mit brennbaren Dämmstoff isolierte Wände, gelten sie vor dem Gesetz im Ganzen als brennbares Bauteil.

Welcher Abstand zu brennbaren Bauteilen und Wänden ist vorgeschrieben?

Bei freistehenden Einzelraumfeuerstätten gelten unterschiedliche Vorschriften für die vorderen als auch für die seitlichen Mindestabstände zu brennbaren Bauteilen und Wänden. Handelt es sich um Kaminanlagen, also vermauerte Kamineinsätze (siehe unsere Kamin-Einbauanleitung weiter unten), dann sind die „Technischen Regeln für Ofen- und Luftheizungsbau (kurz: TROL)“ maßgeblich. Ein Mindestabstand von 80 Zentimetern (cm) nach vorne ist üblich – es gelten jedoch die modellbezogenen Herstellerangaben!

Wann ist ein Funkenschutz vorgeschrieben?

Kaminöfen beider oben angeführter Bauarten erfordern einen Funkenschutz, um brennbare Fußböden vor der Feuerraumöffnung der Öfen vor herausfallender Glut und Funkenflug zu schützen. Das muss übrigens nicht immer eine feuerfeste Platte unter dem Ofen sein!

  • Dabei gilt für Kaminöfen der Bauart 1, dass sich der nicht brennbare Schutzbelag wenigstens 50 cm nach vorne und jeweils wenigstens 30 cm seitlich der Feuerraumöffnung erstreckt.
  • Bei Kaminöfen der Bauart 2 können die Mindestmaße des Schutzbelags deutlich größer ausfallen – halten Sie sich hier unbedingt an die Vorgaben der Hersteller, da die Mindestmaße von Kaminofen zu Kaminofen variieren.

Unser Tipp: Denken Sie daran, dass Sie bei drehbar gelagerten Kaminöfen, deren Feuertür Sie nach Wunsch ausrichten können, den Funkenschutz entsprechend ausweiten!

Welche Vorschriften gelten für den Schornstein des Kaminofens?

Wie oben bereits angeführt, müssen der Schornstein und zugehörige Verbindungsstücke passend zum Kaminofen ausgelegt sowie zugelassen sein. Zwei Schornsteinarten werden unterschieden:

  • Systemschornstein (sämtliche Abgasanlagen und Abgasleitungen, die vom Hersteller zertifiziert worden sind und für die der Hersteller die Rahmenbedingungen für Einsatz und Eigenschaften nennt, zum Beispiel Außenwandschornsteine, Leichtbauschornsteine und sogenannte LAS/Luft-Abgas-System-Schornsteine)
  • Montage- / Hausschornstein (sämtliche aus sogenannten 11-cm-Vollbranziegeln gemauerte Schornsteine früherer Baujahre ohne Zertifikat)

Kaminofen einbauen Schornsteinrohr

Für Schornsteine von Kaminöfen, die feste Brennstoffe verbrennen, gilt, dass der Schornstein:

  • rußbrandfest ausgelegt ist (Ausbrand bei 1.000 Grad Celsius (°C)).
  • bis 40 Pascal (Pa) dicht ist.
  • einen ausreichend großen Durchmesser hat (siehe Tipp oben).
  • dauerhaft einer Temperatur von 400 °C standhält (sognannte Temperaturklasse: T400).
  • eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten (F90) besitzt, wenn er Innen über mehrere Geschosse errichtet ist.
  • bei Abbrandarten mit niedriger Abgastemperatur (Pellet, Hackschnitzel, Holzvergasertechnik, Holzbrennwerttechnik).
  • zu den Abbrandtechnologien passt, zum Beispiel zu solchen mit niedriger Abgastemperatur wie Holzbrennwerttechnik.

Welche Vorschriften gelten für die Verbindungsleitungen des Kaminofens zum Schornstein?

Unter der sogenannten Verbindungsleitung wird die Verbindung vom Kaminofen zum Anschluss in den senkrechten Teil des Schornsteins verstanden.

Stahlrohre müssen laut der deutschen Norm DIN 18160 III (Ausführungsnorm) eine Wandstärke von wenigstens 2 mm aufweisen, während die Wandstärke von Edelstahlrohren wenigsten 1 mm betragen sollte. In der Praxis wird sich heute allerdings eher nach der europäischen Norm DIN EN 1860 (Produktnorm) gerichtet, die auch geringere Materialstärken zulässt.

Die sogenannten Rauchrohre sollten den gleichen Durchmesser wie der sogenannte Abgasstutzen besitzen. Kleinere oder größere Durchmesser sind zulässig, wenn die Rauchgase trotzdem sicher abziehen können (DIN 18160 II).

Laut der Feuerungsverordnung sind für Verbindungsstücke Mindestabstände zu brennbaren Bauteilen und Baumaterialien zwischen 5 und 40 Zentimetern Vorschrift, wobei die Maße für einzelne Kaminofentypen abweichen können. Ausnahme: Bei Berührungsflächen wie Fußleisten ist meist kein Mindestabstand einzuhalten.

Kaminofen im Schlafzimmer

Unser Tipp: Einwandige, ungedämmte Rohre im Innenraum brauchen zu brennbaren Bauteilen einen Mindestabstand von 40 cm (Muster FeuVo § 8 Abs. 2 Satz 3). Ein geringerer Abstand von 10 cm ist dann machbar, wenn die Rohre mit einer nicht brennbaren Dämmschicht von mindestens 2 cm ummantelt worden sind.

Führen die Verbindungsleitungen durch brennbare Bauteile oder Baustoffe hindurch, gilt, dass sie

  • entweder ein 20 cm dicke nicht brennbare Dämmschicht
  • oder ein nicht brennbares Schutzrohr (Mindestabstand: 20 cm) gemäß Muster FeuVo § 8 Absatz 3 brauchen. Der Raum zwischen Abgasleitung und Schutzrohr muss mit nicht brennbaren Materialien gefüllt oder belüftet sein. Alternativ ist eine bauartgeprüfte Brandschutzwanddurchführung machbar, die geringe Einbaumaße hat und sich schnell montieren lässt.

Unser Tipp: Bei Anlagen mit dauerhaft niedrigen Abgastemperaturen können die Vorschriften von den vorgenannten abweichen.

Welche Vorschriften sind beim Anbringen des Kaminofenrohres zu beachten?

Der Rauchgasaustritt kann oben, hinten oder seitlich am Kaminofen sitzen. Fachgemäß ausgeführt ist ein Schornsteinanschluss mit einem sogenannten Doppelwandfutter.

Unser Tipp: Das direkte Vermauern des Kaminofenrohrs in die Schornsteinwange ohne Wandfutter ist – praktisch zwar häufig – streng genommen unzulässig, denn dann kann sich das Rohr nicht ausdehnen, was seinerseits zu Undichten führen kann. Auch das Ausglühen wegen fehlender Luft um das Rohr herum droht in diesem Fall.

Welche Luftversorgung ist beim Kaminofen einbauen vorgeschrieben?

Laut der Feuerungsverordnung braucht ein Kaminofen pro Kilowatt (kW) Heizleistung (Nennleistung) mindestens 4 Kubikmeter (m³) Raumluft. Wobei diese Vorschrift für ältere Gebäude gilt. Moderne Häuser mit nahezu luftdichter Hülle brauchen oft eine extra Verbrennungsluftzuleitung, da durch die dichte Dämmung nicht genug frische Luft nachströmt.

Welche Maßnahmen zur Vermeidung von Unterdruck sind beim Betrieb eines Kaminofens vorgeschrieben?

Fensterkontaktschalter oder automatische Drucküberwachungsanlagen (sogenannte Unterdruckwächter) verhindern, dass der Betrieb eines Kaminofens einen zu großen Unterdruck verursacht. Mitunter können Sie auf die Installation dieser Druckkontrollgeräte verzichten, zum Beispiel dann, wenn das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBT) den Kaminofen geprüft und für den raumluftunabhängigen Betrieb zugelassen hat.

Unser Tipp: Fragen Sie dazu unbedingt Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister!

Kaminofen einbauen: Anleitung zum Selbereinbauen (8 Schritte)

Ein Kaminofen (Kamineinsatz) wird entweder beim Hausbau mitgeplant und eingebaut oder der Einbau erfolgt im Nachhinein. Für beide Varianten gilt die folgende Anleitung:

Kaminofen einbauen – Schritt 1: Installation von Brandschutzplatte und Dämmplatten

Verlegen Sie als Erstes den bestenfalls im Kaminofen-Bausatz enthaltenen Brandschutz am Boden, zum Beispiel eine Bodenplatte aus Glas, Schiefer oder Metall, und die Dämmplatten an den Wänden, zum Beispiel aus Kalziumsilikat.

Kaminofen einbauen – Schritt 2: Anzeichnen der Kaminofen-Umrisse an Boden und Wand

Messen Sie die Position von Kaminofenrohr und Wandmuffe genau aus und zeichnen Sie sie an der Wand an, um die Stelle für den Wanddurchbruch zu markieren. Zeichnen Sie am Boden an, wo der Kaminofen stehen soll.

Kaminofen einbauen – Schritt 3: Kaminofensockel anbringen

Mauern Sie den Sockel des Kaminofens auf dem nicht brennbaren Boden oder der Bodenplatte. Hier hilft der eben vorgezeichnete Umriss des Kamins, die passende Form zu mauern.

Kaminofen einbauen – Schritt 4: Kaminofen aufstellen und Füße ausrichten

Heben Sie – gegebenenfalls mit Hilfe – den Kamineinsatz an die richtige Position. Dank der individuell verstellbaren Füße und mit Hilfe einer Wasserwaage lässt sich der Kaminofen exakt ausrichten.

Kaminofen einbauen – Schritt 5: Rauchrohranschluss befestigen und Außenwand durchbohren

Bohren Sie die Umrisse des Rauchrohrs mit einem Schlagbohrer in die Wand, bis sich das Wandstück herausschlagen lässt. Setzen sie die passende Muffe ins Loch, ohne dass diese in den Zug ragt. Fixieren Sie die Muffe mit feuerfestem Mörtel. Ist dieser vorschriftsgemäß ausgehärtet, stecken Sie das Ofenrohr zusammen. Achten Sie hier auf akkurate Handarbeit, damit der Kaminofen später richtig zieht.

Kaminofen einbauen – Schritt 6: Kaminofen verkleiden

Schieben Sie den Kamineinsatz auf seine endgültige Position. Dann verkleiden Sie den Kaminofen. Dazu nutzen Sie beispielsweise Steine aus Porenbeton, die Sie auf den bereits gemauerten Sockel aufsetzen und mit sogenanntem Dünnbettmörtel vermauern. Anschließend setzen Sie die Kaminhaube auf die fertiggemauerten Wände. Die einzelnen Elemente verfugen Sie am besten mit Acryl, denn das lässt sich – anders als Silikon – sofort überstreichen.

Kaminofen einbauen – Schritt 7: Kaminofen dekorieren

Verputzen Sie den Porenbeton in Ihrer Wunschfarbe auf mineralischer Basis. Alternativ bringen Sie Dekorplatten an die Wände an. Zum Verputzen des Kaminofens eignet sich spezieller Grauputz für den Kaminbau. Mit einem Kupfernetz lässt sich der Putz armieren. Oder Sie greifen zu fertigen Dekorplatten, um den Kaminofen wunschgemäß zu verkleiden.

Kaminofen einbauen – Schritt 8: Feuerraum auskleiden

Mitunter muss der Feuerraum noch ausgekleidet werden, zum Beispiel mit Dämmplatten aus Vermiculite oder Schamotte, die Sie passgenau zusägen und nur in den Feuerraum einlegen.

Kaminofen einbauen: Prüfung und Genehmigung

Gemäß den in den Bundesländern geltenden Landesbauordnungen brauchen Sie zum Kaminofen installieren keine Baugenehmigung. Aber: Sie müssen den Kaminofen vom zuständigen Bezirksschornsteinfeger prüfen und genehmigen lassen. Die Prüfung und Genehmigung des Kaminofens beantragen Sie in der Regel mit dem amtlichen Formular „Vordruck für Feuerungsanlagen“ (Anlage 6 zur Landesbauordnung). Es enthält Höhe, Länge und Querschnitt des Schornsteins und des Verbindungsstückes sowie die Abgasdaten des Kaminofens entsprechend dessen technischen Datenblatts.

Unser Tipp: Legen Sie dem Prüfungsantrag auch einen rechnerischen Funktionsnachweis des Kaminofens gemäß DIN 13384 vom Kaminofenplaner/-bauer bei. Alternativ prüft der Bezirksschornsteinfeger diesen Teil auch.

Wissen sollten Sie dazu, dass die Abgasemissionen von Kaminöfen je nach Baujahr des Geräts unter den Vorgaben der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) liegen müssen. Ansonsten steht eine Sanierung oder schlimmstenfalls eine Ofenstillegung an. Die Abgasprüfung von Kaminöfen nimmt ebenfalls der Bezirksschornsteinfegermeister vor.

Holzofen Abnahme Schornsteinfeger

Wie steht es um die regelmäßige Schornsteinreinigung?

Ist Ihr Kaminofen an den Schornstein angeschlossen und ist er als Teil einer Zentralheizung ausgelegt, muss er laut Kehr- und Überprüfungsverordnung regelmäßig vom Bezirksschornsteinfeger gereinigt werden. Seit 2013 kann dieser Job auch von gewerblich tätigen Schornsteinfegern gemacht werden – als Hausbesitzer entscheiden Sie, wer den Schornstein fegt.

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Titelbild: ©iStock/glebchik
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