Sommerzeit ist Gartenzeit. Bei angenehm warmen Temperaturen ist es schön draußen im Garten zu sitzen. Wenn da nur nicht die lästigen Mücken wären, die schlimmstenfalls sogar zustechen. Mit unserer Checkliste klappt das Mücken fernhalten bei Ihnen garantiert. Außerdem nehmen wir 8 Mücken vertreiben Mythen unter die Lupe und verraten Ihnen Tipps & Hilfe bei Mückenstichen.

Was für Mücken gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

In unseren Breitengraden leben circa 50 verschiedene Stechmücken-Arten. In Österreich werden Mücken auch Gelsen genannt. Zu den heimischen Mücken zählen z.B.

Ein großer Teil davon ist ungefährlich und nur rund ein Dutzend davon stechen den Menschen. Doch mittlerweile gibt es auch Mücken, die für den Menschen gefährlich sein können, da sie böse Krankheiten übertragen können. Diese sind auf anderen Kontinenten beheimatet und finden ihren Weg über auf importierten Waren gelegte Eier nach Europa. Dazu gehören z.B.:

  • Gelbfiebermücke
  • Asiatische oder Japanische Buschmücke
  • Tigermücke

Was für einen Zweck erfüllen Mücken?

Mücken (und ebenso andere Parasiten wie Zecken, Würmer, Flöhe und Milben) haben nicht den besten Ruf, jedoch übernehmen sie eine wichtige Rolle in der Nahrungskette.

Kurz gesagt: Mücken, Zecken oder auch Würmer sind so nahrhaft, dass sie ein unentbehrlicher Teil des Nahrungsnetzes sind. Würde man alle Parasiten ausrotten – verhungerte ein Großteil anderer Lebewesen.

Ein weiterer wichtiger Faktor von Parasiten: Sie halten die Populationszahlen ihrer Wirtstiere im Rahmen. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass die Wirtstiere sich nicht ungehindert ausbreiten können, weil die Parasiten ihnen das Leben schwer machen.

Wie übertragen Mücken Krankheiten?

Bei Stechmücken saugen nur die trächtigen Weibchen Blut, nicht aber die Männchen. Dieses brauchen sie für die Entwicklung ihrer Nachkommen. Beim Stich gelangen mit dem Speichel der Mücke Krankheitserreger wie Viren in die menschliche Blutbahn.

Die Mücke kann einen Erreger aber nur dann übertragen, wenn Sie selbst von ihm infiziert wurde. Dafür müssen sich die Erreger nach dem Stich eines infizierten Wirts in der Mücke vermehren und in die Speicheldrüse gelangen. Deshalb kann nicht jede Mücke jeden Erreger übertragen. Die Verbreitung des Virus erfolgt dann von Mensch zu Mensch, aber auch von Tier zu Mensch.

Mücke auf Haut

Welche Krankheiten können Mücken übertragen?

Die möglichen von Mücken übertragenden Krankheiten unterscheiden sich von Mücke zu Mücke.

Die 5 weltweit am häufigsten übertragenden Krankheiten von Mücken auf den Menschen sind:

  • Malaria

In Deutschland werden jährlich etwa 700 Fälle bei rückkehrenden Reisenden aus den Tropen gemeldet. Ein bis drei Prozent der Fälle verlaufen tödlich.

  • Gelbfieber

Asien, Australien, Europa und Ozeanien derzeit als gelbfieberfrei. Vor einer Reise ins tropische Afrika oder nach Südamerika sollten sich Reisende aber unbedingt vorab informieren, ob eine Impfung vorgeschrieben ist.

  • Dengue-Fieber

Durch vermehrte Reiseaktivitäten in Länder Zentral- und Südamerikas, Süd- und Südostasien und Afrika ist die Anzahl der Fälle von Dengue-Fieber in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen. 2012 wurden mehr als 600 Menschen wegen des Virus behandelt. Häufigstes Infektionsland war dabei Thailand.

  • Zika-Virus

Das Virus kann zu schweren Fehlbildungen bei Babys infizierter Mütter führen. Schwangeren und Frauen, die planen, schwanger zu werden, sollten daher Reisen in lateinamerikanische Länder (besonders Brasilien) vermeiden, da keine Impfmöglichkeit besteht. Ansonsten besteht für Deutschland und Europa aktuell keine unmittelbare Gefahr.

  • West-Nil-Fieber

Das West-Nil-Fieber führt bei 1 von 5 Personen zu leicht grippeähnlichen Symptomen, ansonsten verläuft sie unbemerkt. Nur bei alten und immungeschwächten Menschen kann es zu schweren, mitunter auch lebensbedrohlichen Verläufen kommen. Dabei können Hirnhaut- oder Herzmuskelentzündungen auftreten. Eine Impfung gegen das West-Nil-Fieber gibt es nicht.

Wichtig: Eine vollkommene Auflistung nach Mückenarten kann in diesem Artikel nicht wiedergegeben werden. Auf dieser Seite finden Sie mehr Informationen zu von Mücken übertragenden Krankheiten.

Mücke Nahaufnahme

Was zieht Mücken an: Licht, Wärme oder Geruch?

Weit verbreitet ist der Glaube, dass Mücken von Licht angezogen werden. Jedoch ist das ein Irrtum.

Erklärung: Die verschiedenen Mückenarten sind zu unterschiedlichen Tageszeiten aktiv. Es gibt die Tagaktiven, Nachtaktiven und die Mücken, die zur Dämmerung aktiv werden. Es scheint, dass gerade in der Dämmerung, wenn in vielen Häusern das Licht eingeschaltet wird, die Mücken davon angezogen werden. Jedoch sind besonders zur Dämmerung eine Vielzahl an Mücken aktiv.

Stechmücken sind „Nasentiere“, die sich vor allem am Körpergeruch des Menschen und am ausgeatmeten Kohlendioxid orientieren. Wenn Sie also das Licht aus, dafür aber das Fenster aufmachen, werden Mücken trotzdem angezogen. Auch über Kilometer hinweg. Denn um den Kopf herum ist die Kohlendioxidkonzentration besonders hoch.

Stechmücken nehmen zudem Körperschweiß wahr. Im Detail sind das vor allem die beim Fettabbau auf der Haut entstehende Butter- und Milchsäure und Ammoniak. Dabei spielt auch die Körpertemperatur eine Rolle. Je höher diese ist, desto mehr schwitz man und desto attraktiver wirkt man auf die weiblich stechenden Mücken.

Ebenfalls „Nasentiere“ sind Wespen, die im Sommer ebenfalls lästig sein können. Lesen Sie dazu unsere Tipps zum Wespen abwehren.

Mücke auf Finger

Wer wird von Mücken gestochen? Und wer nicht?

Mücken unterscheiden nicht bewusst danach wen sie stechen. So ist auch die weitverbreitete Meinung, dass Frauen häufiger gestochen werden als Männer, faktisch falsch.

Jedoch empfinden Frauen einen Mückenstich intensiver als Männer, weil sie eine dünnere Haut haben und wegen der geringeren Körperbehaarung besser gestochen werden können.

Interessant: Wählerisch sind Mücken vor allem dann, wenn sie die Wahl haben. Wer in Gruppen selten gestochen wird, den piksen die Tiere wahrscheinlich trotzdem, wenn er allein ist.

Du wirst öfter gestochen, weil du süßes Blut hast.

Diese Aussage kennen bestimmt viele und besitzt tatsächlich einen wahren Kern. Denn die Zusammensetzung unseres Blutes bestimmt den Geruch, der über die Haut abgesondert wird. Man kann zwar nicht behaupten, dass das Blut einer Person im wörtlichen Sinn süßer sei als das einer anderen Person, für die Mücke aber schmeckt es unterschiedlich. Gewisse Menschen bevorzugt die Mücke also, während sie andere verschmäht.

Was soll ich essen, damit Mücken mich nicht stechen?

Knoblauch essen oder Vitamin-Tabletten schlucken soll angeblich helfen Mücken zu vertreiben.

Jedoch haben die Essgewohnheiten von Personen laut Forschung keinen Einfluss darauf, ob ein Mensch oft gestochen wird oder nicht. Denn Probanden, die viel Knoblauch gegessen haben oder Vitamin-B1-Tabletten geschluckt haben, wurden in wissenschaftlichen Tests ebenso häufig gestochen wie andere Menschen.

Mücken vertreiben mit Hausmitteln: Was hilft gegen Mücken ohne Chemie?

Was hilft also nun am besten um Mücken fernzuhalten?

Checkliste Mücken vertreiben: So funktioniert’s

Um Mücken zu vertreiben müssen Sie die folgenden Maßnahmen beachten. Die einzelnen Punkte zum Mücken vertreiben stellen wir Ihnen nachfolgend im Detail noch genauer vor.

  • Duschen Sie Körperschweiß weg.
  • Verzichten Sie auf stark parfümierte Duschgels.
  • Tragen Sie lange, helle Kleidung.
  • Pflanzen Sie Tomaten, Lavendel, Minze & Co. an.
  • Setzen Sie auf ätherische Öle wie Zedernholz, Eukalyptus und Zitrusöle.
  • Bauen Sie Fliegengitter ins Fenster ein.
  • Entfernen Sie Wasseransammlungen im Garten.
  • Zünden Sie gemahlenen Kaffee auf einer feuerfesten Unterlage an.

Wespen vertreiben: Kaffee anzünden

Mücken vertreiben im Haus / in der Wohnung

Um den Innenraum Ihrer Wohnung/Ihres Hauses vor Mücken zu schützen, sollten Sie auf Fliegengitter setzen. Dieses verhindert Mücken vorm Eindringen.

Sollte sich doch eine Mücke ins Innere verwirren, hilft eine Dusche gegen eine hohe Körpertemperatur und den Schweißgeruch (nach dem Sport). Allerdings hilft eine Dusche gegen den Eigengeruch auch nur kurze Zeit. Dann ist der Geruch wieder da.

Unser Tipp: Auf stark parfümierte Duschgels oder süße Parfüms sollten Sie dabei verzichten.

Wenn Sie einen Ventilator einschalten und die Luft aufwirbeln, kann außerdem keine Mücke mehr erkennen, von wo das ausgeatmete Kohlendioxid kommt.

Mücken vertreiben Im Garten

Wenn Sie sich im Garten oder generell an der frischen Luft aufhalten, sollten Sie Beine und Arme bedecken. Setzen Sie dabei auf helle Kleidung, dunkle Kleidung zieht Mücken eher an.

Im Garten sollten Sie

  • Gießkannen, Regentonnen und Vogelbäder in regelmäßigen Abständen leeren und säubern. Das Säubern nach dem Entleeren ist deshalb wichtig, weil Mückeneier auch eine Zeit lang in Trockenheit überleben können,
  • die Regentonne abdichten. Lassen Sie keine Stelle aus, denn selbst die kleinste Lücke dient Mücken als Schlupfloch,
  • Abflusssysteme und Regenrinnen auf nasse Stellen überprüfen,
  • Mückenlarven auf dem Gartenteich abschöpfen und Frösche oder Goldfische als natürliche Feinde der Larven einsetzen und
  • generell alle unnötigen Wasseransammlungen vermeiden. Dazu zählen auch kleine Pfützen, denn selbst eine kleine Ansammlung dient Mücken als Brutstätte.

Mückenlarven

Pflanzen gegen Mücken: Welche helfen wirklich?

Sie haben einen grünen Daumen? Dann setzen Sie auf Pflanzen, um Mücken auf natürliche Weise fernzuhalten. Denn ein beliebtes Hausmittel um Mücken vertreiben zu können ist das Laub-Aroma der Tomatenpflanze und auch den Geruch von Rosmarin, Katzenminze, Lavendel, Minze, Zitronenmelisse, Zitronengras und Zitronengeranie sollen Mücken nicht mögen.

Jedoch scheiden sich die Geister an dieser Frage. Denn während einige Stiftungen und Gartenblogger den Einsatz von Pflanzen als Mückenabwehr empfehlen, ist diese Methode bei der Stiftung Warentest durchgefallen.

Unser Tipp: Platzieren Sie gemahlenen Kaffee auf einer feuerfesten Unterlage und zünden Sie den Kaffee an. Der Geruch vertreibt die Mücken und es riecht nach leckerem Kaffee.

Mücken vertreiben: Fakt gegen Mythos

Auf die Mythen des „süßen Bluts“ und der „Mücken-Vorliebe für Frauen gegenüber Männern“ sind wir bereits eingegangen und haben diese widerlegt. Es gibt jedoch noch weitere Mythen, die wir nun unter die Lupe nehmen

Mythos 1: Genetik spielt keine Rolle

Doch, denn obwohl der Körpergeruch eines jeden Menschen unterschiedlich ist, scheint es bei der Duftmischung jedoch eine genetische Zusammengehörigkeit zu geben. Deshalb können Polizeihunde nicht nur bestimmte Hunde erschnüffeln, sondern sogar Verwandtschaftsgrade.

Mythos 2: Mücken hassen Ultraschall

Nein, Mücken reagieren auf Ultraschall schlichtweg nicht.

Mythos 3: Am besten wirken elektrische Verdampfer in der Steckdose

Jein, denn auch wenn die Strom-Vernichter effektiv sind, belasten sie die Raumluft und gefährden die Gesundheit von Allergikern und Kindern.

Generell gilt: Im Kinderzimmer sollten keine chemischen Stoffe (Pyrethroide) eingesetzt werden, da sie die Atemwege reizen können. Für Kinder unter 3 Jahren ist der beste Schutz vor Mücken ein Platz ohne Mücken. Dabei kann ein Moskitonetz helfen.

Mückenspray Steckdose

Mythos 4: Hausmittel bieten den besten Schutz

Nein, denn obwohl es eine Vielzahl an günstigen und schonenden Hausmittel gibt, können sie eine Mückenplage nicht bekämpfen. Dann muss eine chemische Lösung her.

Mythos 5: Mücken reagieren auf Licht

Nein, denn Mücken sind „Nasentiere“. Sie reagieren viel mehr auf Geruch, Wärme und Feuchtigkeit. Licht kann sie sogar stören, so dass Mücken in einen Raum fliegen, sich an eine Wand setzen und so lange dort verharren bis das Licht gelöscht wird. Dann fliegen sie dorthin wo es am besten riecht.

Mythos 6: Knoblauch hilft gegen Mücken

Nein, Knoblauch hilft nicht Mücken zu vertreiben.

Was aber tatsächlich funktioniert: Ätherische Öle, mit denen die Mückenabwehr klappt: Zedernholz, Eukalyptus und Zitrusöle. Diese Öle sollten nur stark mit Körperöl verdünnt angewendet werden, da sie die Haut reizen.

Unser Tipp: Testen Sie, falls es mit dem einen Duftöl nicht klappt, auch die anderen.

Auch wenn die Wirkung von Lavendel, Minze, Zitrone und Basilikum nicht belegt ist, können sie durchaus die ein oder andere Mücke vertreiben.

Mücken vertreiben: Diese chemischen Schutzmittel gibt es

Neben Hausmitteln gibt es im Handel auch viele chemische Sprays und Cremes, sogenannte Repellents, um Mücken zu vertreiben. Jedoch ist es mit dem einmaligen Auftragen nicht getan. Mückensprays müssen beispielsweise regelmäßig, etwa alle vier Stunden, aufgetragen werden, damit sie ihre Wirkung nicht verlieren.

Auch beim Eincremen gilt: Auf Sorgfalt achten! Denn wenn Sie auch nur eine kleine Fläche übersehen, findet die Mücke sie.

Generell: Alle von Stiftung Warentest positiv getesteten Produkte besitzen eine Wirkung. Diese ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wir empfehlen im Zweifel daher verschiedene Repellents auszuprobieren, um das geeignetste für einen selbst zu finden. Das wirksamste Schutzmittel auf dem Markt ist DEET (Diethyltoluamid). Nutzen Sie es jedoch in Maßen, da es im Verdacht steht nervenschädigend zu sein und zudem greift es Kunststoffe an, die besonders Armbanduhren nicht mögen.

Mückenstich

Mückenstich erkennen: Auf diese Symptome müssen Sie achten

Das erste Anzeichen für einen Mückenstich erkennen Sie am extrem juckenden Bereich rund um den Stich. Dieser allergische Juckreiz mit Rötung und Schwellung wird durch eine Ausschüttung von Histamin hervorgerufen, die wiederum eine Reaktion auf den von der Mücke injizierten Speichel in die Haut ist, der die Blutgerinnung unterbindet.

Ein Mückenstich wird von Person zu Person anders wahrgenommen. Während die einen tagelang einen rot geschwollenen und juckenden Bereich auf der Haut spüren, empfinden die anderen schon nach wenigen Stunden nichts mehr.

Hilfe bei Mückenstichen: Was hilft bei Mückenstichen?

Nach einem Mückenstich heißt es: Schnell sein!

Kühlen Sie die Stelle mit fließend kaltem Wasser oder einer Gel-Kühlkompresse. Eine Salbe mit Antihistaminika oder Hydrocortison sorgt zudem dafür, dass der Mückenstich nicht so stark anschwillt.

Unser Tipp:  Schon die eigene Oma kennt den ältesten Trick um einen Mückenstich zu behandeln: die eigene Spucke. Diese kühlt nicht nur die betreffende Stelle, sondern die darin enthaltenen Enzyme wirken auch desinfizierend.

Außerdem helfen die folgenden Hausmittel gegen Juckreiz und Entzündungen, die jeder zu Hause hat:

  • Eine halbe Zwiebel oder eine Scheibe Zitrone, deren Säure die Einstichstelle desinfiziert, kühlt und beruhigt.
  • Apfelessig lindert Juckreiz, wenn dieser direkt nach dem Einstich aufgetragen wird. Die gleiche Wirkung erzielt eine Mischung aus Honig und Speisenatron oder Johanniskrautöl.
  • Quark wirkt entzündungshemmend. Geben Sie ihn auf eine Kompresse und legen sie diese auf die Wunde.
  • Ein erhitzter Löffel oder heißes Wasser neutralisieren das Mückengift, dessen Eiweißproteine bei über 45 Grad zerstört werden. Aber bitte nicht verbrühen!

Wichtig: Nicht kratzen, denn sonst herrscht Infektionsgefahr und ggf. eine Narbenbildung!

Bei einigen Personen kann ein Mückenstich eine Überempfindlichkeitsreaktion in Form einer Allergie aus. Die Folgen können Hautausschlag, Atemnot bzw. Schwindel bis hin zum allergischen Schock sein. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Die GartenHaus GmbH wünschen Ihnen in jedem Fall einen schönen und möglichst mückenfreien Sommer!

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