Eigentlich hätte sich Familie Bazna einen Partykeller gewünscht, doch gibt es in ihrem Haus keinen geeigneten Kellerraum. Da zum Glück ein nicht ganz kleiner Garten zum Grundstück gehört, lag die Idee nahe, ersatzweise ein großes Gartenhaus zu errichten. Wir zeigen, wie das 5-Eck-Gartenhaus Julia-40 ISO dem Anspruch gerecht wird: vom Fundament über den Aufbau bis zur wunderschönen Einrichtung.

Das 5-Eck-Gartenhaus Julia-40 ISO

Gartenhaus JuliaUm als Partyhaus zu funktionieren, muss das gewählte Gartenhaus eine gewisse Größe mitbringen, damit man sich auch mit Gästen bei schlechter Witterung in den Innenraum zurück ziehen kann. Mit Außenmaßen von 588 x 400 cm und der großzügigen Grundfläche von 21,58 m² erfüllt das 5-Eck-Gartenhaus Julia-40 ISO diesen Anspruch voll und ganz. Man kann eine ausladende Sitzgruppe platzieren, ohne dass dadurch der Raum schon voll wirken würde – beste Voraussetzungen für Feste und Feiern mit und ohne Kinder.
Besonders Party-freundlich ist auch die große Transparenz dieses Modells: bodentiefe Fenster und zwei breite, ebenfalls bodentief verglaste Doppeltüren sorgen für freien Blick nach draußen und drinnen, sowie gute Begehbarkeit gleich von zwei Seiten. Hier ein Blick auf den Grundriss:

gartenhaus-julia-grundriss

Die erste Doppeltür –  im Grundriss links – schneidet das Eck quasi ab, so dass sich auf diese Art die namensgebende 5-Eckigkeit ergibt, die das Gartenhaus Julia-40 so offen und einladend wirken lässt. Genau richtig für ein Partyhaus, dessen stabile 40 Millimeter Wandstärke plus  Isolierverglasungim im Übrigen dafür sorgen, dass es auch zu Übergangszeiten in Frühjahr und Herbst ein angenehmer Ort zum Feiern sein kann.
Dass sich Familie Bazna für das Haus Julia entschieden hat, wundert angesichts der Eigenschaften dieses Gartenhausmodells nicht. Tatsächlich war es sogar Liebe auf den ersten Blick. Frau Bazna schrieb uns zu ihrer Wahl:

„Nach langen Recherchen haben wir ein Foto vom Haus Julia auf der Seite der Gartenhaus GmbH gesehen und sofort gewusst: es muss dieses Haus sein!“

Der Gartenhaus-Aufbau

Dank der Fotos, die uns Frau Bazna zur Vergfügung gestellt hat (herzlichen Dank!) können wir ein paar Eindrücke aus verschiedenen Phasen des Aufbaus zeigen. Wie immer beginnt es mit den Arbeiten am Fundament, damit das künftige Partyhaus auch einen festen Stand bekommt. Man hat sich hier für ein gepflastertes Plattenfundament entschieden, und sinnvollerweise für einen kleinen, wendigen Bagger, der sich auf dem Grundstück bewegen kann, ohne allzuviel zu zerstören.

Gartenhaus Julia

Der Bagger erledigt den Bodenaushub ziemlich locker,  der sich zu einem erstaunlich großen Berg aus Erde summiert, bevor ausreichend Platz für das Fundament geschaffen ist.

fundamentaushub-bagger2

Zum eigentlichen Aufbau der verschiedenen Fundament-Schichten existieren leider keine Bilder. Wer sehen möchte, wie so etwas im Detail entsteht, findet in diesem Magazin ähnliche Beispiele, aber auch einen Info-Artikel zu Gartenhaus-Fundamenten unterschiedlicher Machart.

Das vollendete Fundament  bekommen wir allerdings in voller Schönheit zu sehen! Hier wird grade noch ein bisschen geputzt:

gartenhausfundament

Während Herr Bazna die letzten Erdkrümel vom Pflaster fegt, harkt Frau Bazna die noch offene Erde im aufgewühlten Umfeld, auf dass da wieder Rasen wachse:

gartenhausfundament2

Weiter geht es mit den Basishölzern, die auf dem fertig gepflasterten Fundament ausgelegt werden.

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Die ersten Blockbohlen der alsbald in die Höhe wachsenden Wände sieht man hier auch schon. Das Nut- und Feder-System macht den Aufbau einfach, viele Kunden fühlen sich an „LEGO für Erwachsene“ erinnert, so einfach wie sich das anfühlt.

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Auf den folgenden Bildern ist das Werk schon weit gediehen. Die Wände stehen, auch die bodentiefen Fenster sind bereits montiert, es fehlt nur noch die vordere Doppeltür…

gartenhausaufbau

…und natürlich das Dach, dessen tragende Balken hier bereits in Stellung gebracht werden:

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Viele fleißige Hände von Freunden und Verwandten haben Familie Bazna geholfen, so dass der Gartenhaus-Aufbau vom Fundament bis zur Einrichtung als DIY-Projekt umgesetzt werden konnte. Schaut man genau hin, sieht man auf dem nächsten Bild fünf fleißige Bau-Helfende im Einsatz, die sich grade um den Dachaufbau kümmern:

gartenhausaufbau4

Das vollendete Dach ist wirklich schick geworden! Nicht bloß einfache Dachpappe, sondern attraktive Bitumenschindeln im Biberschwanz-Stil schmücken das Walmdach:

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Die abschließende Farbgestaltung des Gartenhauses Julia-40 ISO unterstreicht das moderne Design durch einen zweifarbigen Anstrich in Grau und Weiß – eine Farbgebung, die derzeit sehr „trendy“ ist und mit den weiß abgesetzten Fenster- und Türrahmen auch richtig toll aussieht:

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Wie man in der Gesamtansicht gut sieht, reicht die Pflasterung deutlich über den Gartenhaus-Bereich hinaus und bildet eine farblich zum Anstrich passende Terrasse. Kübelpflanzen lockern die Anlage auf und ein Tischchen mit zwei Gartenstühlen lädt auch draußen zum Sitzen ein.

Hier noch die Seitenansicht und ein Blicl auf die Rückseite des fertig gestellten Gartenhauses. Wie man sieht, läuft eine Regenrinne rund ums Dach, die das Wasser davon abhält, einfach überall unkontrolliert herunter zu tropfen:

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Die Einrichtung des Partyhauses

Mit offenen Doppeltüren gewährt das Partyhaus noch mehr Einblick ins mittlerweile eingerichtete Innere, als sowieso schon durch die bodentiefen Fenster.

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Eine ausladende gepolsterte Rattan-Sitzgruppe in Graublau, bestehend aus einer Eck-Couch, zwei beqemen Sesseln und einem großen Tisch bietet Platz für eine gemütliche Runde – zum Chillen, Plaudern oder Feiern,

gartenhaus-einrichtung

Von hier aus hat man einen schönen Rundblick auf das Wohnhaus, den Garten und den Pool:

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An der gegenüber liegenden Wand steht ein Sideboard, das farblich mit dem Bodenbelag aus hochwertigem PVC korrespondiert. Ansonsten wurden Wände und Decke farblich naturbelassen, was eine schöne, warme Atmosphäre und ein gesundes Raumklimal garantiert:

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Das TV mit großem Flachbildschirm findet auf dem Sideboard gut Platz, denn auf modernen Komfort wird  selbstverständlich nicht verzichtet!

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Da die zweite Doppelflügel-Tür fast am Ende der vorderen Längswand liegt, kann man den großen Raum auch hier betreten. Dabei fällt sofort der urige Holzofen positiv auf, den man in einem solchen Partyhaus eher nicht erwarten würde:

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Hier nochmal ein wenig vergrößert bzw, aus der Nähe:

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Das Bodenblech und der Wandschutz rund ums Ofenrohr sorgen für die Sicherheit dieser sehr natürlichen, aber durch den Umgang mit Feuer eben nicht ganz ungefährlichen Heizungsart.  „Einfach so“ wurde der Ofen auch nicht aufgestellt, Frau Bazna schrieb und dazu:

„Wir finden die Wärme so eines Holzofens sehr angenehm und die Atmosphäre sehr gemütlich. Deshalb haben wir uns diesen kleinen Werkstattofen besorgt. Nach Rücksprache mit dem örtlichen Kaminkehrmeister haben wir uns den zugehörigen Kamin von einem Kaminbauer einbauen lassen. So eine Anlage muss natürlich vom Kaminkehrer genehmigt werden!“

Falls es bisher noch nicht aufgefallen ist: hier ein Foto, auf dem man das Kaminrohr besonders gut sieht. Es ist mehr Schmuckstück als schlichter Kamin, finden wir:

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Ein letzter Blick auf die gesamte Anlage zeigt das Gartenhaus Julia-40, eingebettet in das lebendie Grün des Gartens – ein insgesamt gelungenes Projekt!

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Wir wünschen Familie Bazna viele Jahr Freude mit dem Gartenhaus Julia-40 ISO – und natürlich tolle Partys und liebe Gäste!

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