Kürbissuppe, Pflaumenknödel, Birnentarte und Co. Mit 8 herbstlichen Rezepten machen wir Ihnen Lust auf den Herbst. Plus: Mindestens eine leckere Zutat pro Gericht können Sie in Ihrem Garten ernten. Lassen Sie sich von der farbenfrohen Vielfalt unserer Speisen überraschen und genießen Sie den Herbst in vollen kulinarischen Zügen! Guten Appetit!

Die Liste all der essbaren Köstlichkeiten, die der Garten uns im Herbst beschert, ist lang. Zu lang für diesen Beitrag, daher seien an dieser Stelle nur stellvertretend genannt: Kohl in Grün, Rot und Weiß, Blumen- und Rosenkohl, Weintrauben, Holunderbeeren, Schwarzwurzeln, Kürbis, Kartoffeln, Äpfel, Birnen, Quitten und Pflaumen. Und weil einem schon die genannten Gartenfrüchte das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen, geht’s direkt los mit unserem ersten Herbstrezept.

Fruchtige Apfel-Kürbissuppe

Kein Herbst ohne Kürbissuppe! Der milde Klassiker mit Kartoffeln ist sicher vielen bekannt. Und auch der schärfere Exot mit Kokosmilch und frischem Ingwer hat hierzulande vielen schon Gaumenfreude bereitet. Wir haben deshalb nach einem neuen Kürbissuppenrezept gesucht – und das dank Apfelkompott sehr fruchtige auf Brigitte.de gefunden.

Folgende Zutaten brauchen Sie (6 Personen):

• 700 Gramm Kürbis (Hokkaido)
• 200 Gramm Kartoffeln
• 1 Zwiebel
• 1 Stück frischer Ingwer
• 2 Esslöffel Sonnenblumenöl
• 800 Milliliter Gemüsebrühe
• 350 Gramm Apfelkompott (selbstgemachtes mit erntefrischen Äpfeln)
• Salz
• Pfeffer (frisch gemahlen)
• 4 Esslöffel Schlagsahne

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Die Zubereitung der fruchtigen Apfel-Kürbissuppe geht schnell. Waschen Sie den Kürbis, halbieren Sie ihn und entfernen Sie Kerne und Gestrunk aus seinem Innern. Schneiden Sie dann das Fruchtfleisch in Stücke. Auch die Kartoffeln müssen Sie waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel und Ingwer müssen Sie schälen und jeweils in kleine Würfel schneiden. Geben sie das Öl in einen großen Topf und erhitzen Sie es. Dünsten sie darin die zuvor verarbeiteten Zutaten etwa drei Minuten lang an. Dann geben Sie die Brühe hinzu. Das Ganze sollte etwa 20 Minuten kochen, so dass das Gemüse weich wird. Pürieren Sie es und rühren Sie das Apfelkompott darunter. Schmecken Sie die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Serviert wird die fruchtige Apfel-Kürbissuppe mit einem Klecks Sahne und frisch gemahlenem Pfeffer.

Unser Tipp: Wer’s knusprig mag, kann geröstete Kürbiskerne als Topping auf die Sahne geben.

Schnelle Rote Bete-Suppe

Mit unserem nächsten Herbstrezept, können Sie im Nu eine Suppe auftischen, die Sie an einem feuchtkalten Herbsttag ordentlich wärmt.

Folgende Zutaten brauchen Sie (2 Personen):

• 4 Stück vorgegarte Rote Bete
• 1 Dose Kokosmilch
• Salz
• Pfeffer
• Saft einer Zitrone
• 1 Zweig frischer Koriander aus dem Kräuterbeet
• 1 Teelöffel Olivenöl

Vierteln Sie die Rote Beete und erhitzen Sie sie in der Kokosmilch. Würzen Sie das Gartengemüse mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft. Pürieren Sie das Ganze. Zum Servieren krönen Sie die Rote-Beete-Suppe mit dem Korianderzweig und träufeln etwas Olivenöl dazu.

Unser Tipp: Das herbstliche Rezept aus dem Frühstücks-TV (Sat1) basiert zwar auf handelsüblicher, vorgegarter Roter Bete, aber Sie können selbstverständlich Ihre erntefrische aus dem Garten nehmen und diese zunächst vorgaren.

Blumenkohl-Couscous mit Ofenkürbis und Minze

Von Lea Greens Blog „veggies. vegan with love“ stammt unser herbstliches Rezept mit Blumenkohl. Das Tolle an dem Rezept: Food-Bloggerin Lea verarbeitet den Blumenkohl zu einem Couscous.

Folgende Zutaten brauchen Sie (2 bis 3 Personen):

• 1 Schalotte
• 1 Blumenkohl (etwa 500 bis 550 Gramm ohne Blätter und Strunk)
• 400 Gramm Hokkaido-Kürbis
• 1 Granatapfel / 60 Gramm Granatapfelkerne
• 25 Gramm Kürbiskerne
• 2 bis 3 Esslöffel Zitronensaft
• 8 bis 10 Stängel frische Minze aus dem Kräuterbeet
• 300 Milliliter Gemüsebrühe
• Olivenöl
• grobe Chiliflocken aus der Mühle
• Meersalz
• ½ Teelöffel Kreuzkümmel
• ½ bis 1 Teelöffel süßes Paprikapulver
• frisch aufgeriebene Muskatnuss

Blumenkohl Kürbis Couscous Salat

Häuten Sie die Schalotte und würfeln Sie sie ganz fein. Hacken Sie sie dann grob. Lösen Sie die Kerne aus dem Granatapfel.

Heizen Sie den Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vor. Legen Sie ein Blech mit Backpapier aus. Zerteilen Sie den Blumenkohl zu Röschen. Die geben Sie in den Mixer und machen daraus „Couscous“. Den Hokkaido-Kürbis waschen und entkernen Sie. Etwa 400 Gramm davon schneiden Sie in mundgerechte, kleine Stücke. Zum Garnieren belassen Sie einige Kürbisstücke etwas größer.

Verrühren Sie als Nächstes zwei bis drei Esslöffel Olivenöl, eine Prise Salz, grobe Chiliflocken aus der Mühle, süßes Paprikapulver und eine Prise Kreuzkümmel miteinander und marinieren Sie die Kürbisstücke darin. Die kommen anschließend aufs Blech und für etwa 12 Minuten in die Röhre.

Währenddessen geben Sie den Blumenkohl-Couscous ohne Fett in eine Pfanne. Dazu kommen 200 Milliliter Brühe. Erhitzen Sie das Ganze und lassen Sie es so lange köcheln, bis die Flüssigkeit Großteils verdampft ist. Umrühren nicht vergessen! Nehmen Sie nach etwa fünf bis acht Minuten die Pfanne mit dem gegarten Blumenkohl-Couscous vom Herd.

Weiter geht’s mit dem Erhitzen von Ö in einem Topf. Darin braten Sie die Schalottenwürfel zunächst an, bevor Sie dann etwa die Hälfte des gegarten Ofenkürbisses hinzufügen. Das Ganze wird mit der restlichen Brühe aufgegossen und erwärmt. Diese Zutaten pürieren Sie. Würzen Sie das entstandene Püree mit Muskat und vermengen Sie es mit dem Blumenkohl-Couscous in der Pfanne. Schmecken Sie den Blumenkohl-Couscous mit ein, zwei Esslöffeln Zitronensaft ab. Heben Sie die verbliebenen Kürbiswürfel und den Großteil der Granatapfel- und gehackten Kürbiskerne unter den Couscous. Einige Granatapfel- und Kürbiskerne können Sie wie die größeren Ofenkürbisstücke und die Minzeblättchen zum Garnieren nutzen.

Blumenkohl Kürbis Couscous Salat

Unser Tipp: Damit der Blumenkohl-Couscous gut gelingt, geben Sie die Blumenkohlröschen portionsweise in den Mixer und mixen diese stufenweise, bis die Röschen die körnige Couscous-Konsistenz (Hirsekörner) bekommen.

Überbackene Trauben mit Käseschaum an buntem Herbstsalat

Die Geschmackskombi Wein und Käse ist ein beliebter Klassiker. Das folgende Herbstrezept vom Portal „Bio mit Gesicht“ setzt Wein(trauben) und Ziegenfrischkäse auf heiß in Szene.

Folgende Zutaten brauchen Sie (4 Personen):

• 500 Gramm helle, kernlose Weintrauben
• 1 Esslöffel Butter
• 2 Eier
• Salz
• 300 Gramm Ziegenfrischkäse
• 1 Messerspitze Cayennepfeffer
• 250 Gramm Feldsalat
• 1 Chicorée (etwa 200 Gramm)
• 1 rote Zwiebel
• 1,5 Esslöffel Zitronensaft
• 3 bis 4 Esslöffel Olivenöl
• Pfeffer aus der Mühle
• Zucker
• 3 Esslöffel gehackte Walnüsse

Überbackenerer Käse

Waschen Sie die Trauben, halbieren Sie sie und geben Sie sie in vier gebutterte, ofenfeste Förmchen. Trennen Sie die Eier und schlagen Sie das Eiweiß mit Salz steif. Verrühren Sie dann den Frischkäse mit dem Eigelb und Cayennepfeffer und heben sie anschließend den steifen Eischnee unter. Geben Sie die Masse auf die Trauben und lassen Sie das Ganze für zehn bis fünfzehn Minuten im 200 Grad heißen Backofen auf der zweiten Schiene von oben backen. Bräunt sich der Käseschaum leicht, sollte die Speise sofort mit dem Herbstsalat serviert werden.
Dafür waschen und schleudern Sie parallel den Feldsalat. Den Chicorée halbieren Sie längs und entfernen dessen bitteren Kern. Die Zwiebel ziehen Sie ab. Chicorée und Zwiebel müssen in dünne Streifen geschnitten und mit dem Feldsalat vermengt werden. Fürs Dressing verschlagen Sie Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker. Die Walnüsse kommen als knackiges Topping obenauf.

Unser Tipp: Sie können anstelle der Backförmchen auch ein Muffinblech nehmen – damit bekommen Sie mehr Portionen auf einen Schlag hin.

Herbstliche Pilzpfanne mit Rosenkohl und Kartoffelpüree

Der Herbst ist Pilzsaison. Und deshalb gehören zu unserer Sammlung herbstlicher Rezepte selbstverständlich auch Pilze. Das folgende Rezept von Rewe verbindet die Pilze mit einem weiteren Herbstgemüse-Klassiker: Rosenkohl.

Folgende Zutaten brauchen Sie (4 Personen):

• 600 Gramm frischen Rosenkohl aus dem Gemüsegarten
• 1,5 Kilogramm Pilze (Champignons oder Ähnliche)
• 4 Schalotten
• 1 Kilogramm Kartoffeln
• Salz
• 6 Esslöffel Öl
• 4 Esslöffel Ziegenfrischkäse
• 1 Bio-Zitrone (abgeriebene Schale und Saft)
• 200 Milliliter frische Vollmilch
• 6 Zweig(e) frischen Schnittlauch aus dem Kräutergarten
• Pfeffer
• 3 Esslöffel Butter
• geriebene Muskatnuss

Putzen und waschen Sie den Rosenkohl und ritzen Sie dessen Strunke kreuzweise ein. Säubern Sie dann die Pilze. Große Pilzköpfe sollten Sie in mundgerechte Stücke schneiden. Als Nächstes schälen und würfeln Sie die Schalotten. Die Kartoffeln kochen Sie geschält, gewaschen und halbiert für etwa 20 Minuten in Salzwasser. Erhitzen Sie drei Esslöffel Öl in einer großen Pfanne. Braten Sie darin die Pilze an. Kurz vor Ende der Garzeit geben Sie die Schalotten dazu. Währenddessen gießen sie den gewaschenen Rosenkohl in ein Sieb und lassen ihn abtropfen. Dann kommt der Rosenkohl zu den Pilzen in die Pfanne. Ziegenfrischkäse, Zitronensaft und -schale rühren Sie unter. Mit Salz und Pfeffer schmecken Sie das Ganze ab. Für das Kartoffelpüree erhitzen Sie Milch und Butter in einem Topf, gießen die kochenden Kartoffeln ab, geben dann dort die Milch-Butter hinzu und stampfen das Ganze mit einem Kartoffelstampfer zu Püree. Mit Salz, Pfeffer und Muskat wird es abgeschmeckt. Den frischen Schnittlauch waschen, trocknen und schneiden Sie in feine Röllchen. Er kommt oben aufs Püree.

Unser Tipp: Pilze fallen beim Erhitzen stark in sich zusammen, weil sie so viel Flüssigkeit enthalten. Falls die angegebene Menge aus unserem herbstlichen Rezept zu groß für Ihre Pfanne ist, können Sie die Pilze mit dem Rosenkohl auch in zwei Durchgängen garen und anschließend zusammenrühren.

Abwehrstärkender Herbstsaft

Im Herbst müssen wir uns gegen die nasskalte Witterung wappnen. Dabei soll der abwehrstärkende Herbstsaft helfen. Das Rezept dafür hat Jen Fuchs auf ihrem Blog „Happy Healthy Raw“ veröffentlicht.

Folgende Zutaten brauchen Sie:
• 1 Orange
• Granatapfelkerne (halber Granatapfel)
• 1 kleine bis mittlere Rote Beete
• 1 Stück frischer Ingwer
• Grünkohl
• Radicchio

Waschen Sie den Grünkohl und zerkleinern Sie dessen Strunk. Schälen Sie die Orange und entkernen Sie einen halben Granatapfel. Den frischen Ingwer schälen Sie und schneiden ihn dann in Scheiben. Auch der Radicchio wird gewaschen. Alle Zutaten kommen in den Entsafter.

Unser Tipp: Sie haben keinen Entsafter? Unter Zugabe von etwas Wasser geht alternativ auch ein Mixer. Dann muss die entstehende homogene Flüssigkeit jedoch abgeseiht werden, zum Beispiel durch einen Nussmilchbeutel oder ein sauberes Wäschenetz. Zurück bleibt wie beim Entsaften nur der sogenannte Trester.

Pflaumenknödel nach Großmutter Charlottes Hausrezept

Unser nächstes herbstliches Rezept hat es buchstäblich in sich: das Herbstobst Zwetschgen. Das Rezept für köstliche Pflaumenknödel steht auf dem Bio-Blog von Doreen, die das Hausrezept von ihrer Großmutter Charlotte hat.

Folgende Zutaten brauchen Sie (4 Personen):

• 1,5 bis 2 Kilogramm Kartoffeln
• 1 großes Bio-Ei (oder zwei kleine)
• Bio-Mehl
• Salz
• Muskat
• 12 Zwetschgen
• 12 Stücke Bio-Würfelzucker
• Butter
• Bio-Zucker
• Zimt
• Vanillesoße
• Vanilleeis

Kochen Sie die geschälten Bio-Kartoffeln, lassen Sie sie abkühlen und stampfen Sie sie grob. Dann mischen Sie das große Bio-Ei (oder zwei kleine), etwas Bio-Mehl und etwas Salz unter. Es soll sich dabei ein fester Teig ergeben. Wer mag, kann eine Prise Muskat untermischen.

Aus dem Teig formen Sie handliche Knödel, in die Sie eine geöffnete und entsteinte Pflaume drücken, in deren Mitte statt des Steins ein Stück Bio-Würfelzucker steckt. Der Teig muss dann um die Pflaume zu einem runden Knödel verschlossen werden. Die fertigen Knödel lassen Sie in heißem Salzwasser solange sieden, bis sie an dessen Oberfläche schwimmen. Fischen Sie sie aus dem Topf und richten Sie sie an. Dazu gibt‘s geschmolzene Butter mit Zimt und Zucker.

Unser Tipp: Überbleibende Pflaumenknödel können sie in Scheiben schneiden und in etwas Butter beidseitig anbraten – und erneut warm servieren. Wenn Sie dabei etwas Zucker über die Knödelscheiben in der Pfanne geben, karamellisieren diese leicht.

Karamellisierte Birnentarte

Zum Abschluss unseres Herbstschmauses kommt ein Birnenrezept aus Österreich: Auf ichkoche.at wird eine karamellisierte Birnentarte präsentiert:

Folgende Zutaten brauchen Sie (1 Person):

• 1 fertigen Blätterteig (Kühlvitrine)
• 1 Kilogramm Birnen (fest)
• 1 Zitrone (unbehandelt)
• 100 Gramm Butter
• 100 Gramm Staubzucker
• 1 Packung Vanillezucker
• Mandelblättchen

Reiben Sie die Schale Zitrone ab und pressen sie den Saft aus. Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad Celsius vor. Buttern Sie dann die Tarte-Form mit Butterflocken aus. Auf die Butter folgen Mandelblättchen, Staubzucker und Vanillezucker. Schälen Sie die Birnen, halbieren und entkernen sie das Kerngehäuse. Tröpfeln Sie sofort Zitronensaft auf die Birnenhälften, damit diese nicht braun anlaufen. Schichten Sie die Birnen anschließend in die Tarteform und bedecken Sie das Ganze mit Blätterteig. Streuen Sie abschließend etwas Zitronenschale darüber. Verschließen Sie den Rand gut stechen Sie den Teig mehrmals vorsichtig mit einer Gabel ein. Die Tarte muss etwa eine halbe Stunde auf der mittleren Schiene in der Backröhre backen. Dann sollten Sie sie noch etwa eine Viertelstunde im ausgeschalteten Ofen stehen lassen. Zum Servieren stürzen Sie die nun karamellisierte Birnentarte und servieren sie am besten lauwarm.

Unser Tipp: Das Tarte-Rezept ist auch mit anderen Obstsorten, zum Beispiel Äpfel, Aprikosen oder Pfirsichen machbar.

Sie suchen zusätzliche Inspiration zum Thema Gartenrezepte? Kennen Sie schon unsere Artikel zu Frühlingsrezepte und Sommerrezepte? Oder unseren Pflanzen-Gemüse-Aussaatkalender, so dass Sie rund ums Jahr wissen, was Sie wann anpflanzen können?

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Artikelbild: ©iStock/Julia_Sudnitskaya
Beitragsbilder: Bild 3  & 4: ©Lea Green; Bild 5: ©iStock/Wanrut; Bild 10: ©GartenHaus GmbH