Grillpavillons und Grillkota

In Lappland stellt das „Kohta“ genannte Bauwerk die traditionelle Behausung der dort lebenden Menschen dar. Hierzulande sorgt sie als Grillpavillon für viel Gemütlichkeit.

Grillpavillon: Gemütlich bei Wind und Wetter

Die Idee stammt aus Skandinavien: Wo der Winter lang ist und die Sonne zeitweise gar nicht aufgeht, haben sich die Menschen schon vor langer Zeit ein kleines Bauwerk ausgedacht, das bei weitem mehr ist, als ein „überdachter Grillplatz“. Der Grillkota genannte Grillpavillon ist in Norwegen oder Schweden bis zu 50 Quadratmeter groß und in der Mitte des nach oben zulaufenden Daches bis zu vier Meter hoch. Nicht umsonst erinnert die Dachform der Grillkota an einen Kamin: Auf dem Boden darunter, im Zentrum des kleinen Gebäudes, befindet sich eine Feuerstelle, und das Dach bildet zugleich den Rauchabzug. In Lappland stellt das „Kohta“ genannte Bauwerk die traditionelle Behausung der dort lebenden Menschen dar. Und hierzulande sorgt sie als Grillpavillon für viel Gemütlichkeit.

Grillkota mit moderner Kaminanlage

Ein Grillpavillon aus dem Angebot von gartenhaus-gmbh.de stellt nicht nur einen leicht montierbaren und stabilen Bausatz dar; darüber hinaus wird die Grillkota auch gleich mit einer kompletten Grillkaminanlage geliefert, die in jeder Hinsicht höchsten Anforderungen entspricht. Unter einer Tischplatte aus Granit platziert, sorgt die integrierte Zuluftsteuerung optimal für eine lang anhaltende Glut, und der in der Höhe verstellbare Rauchabzug samt Schornstein garantiert, dass auch bei geschlossenen Türen und Fenstern reichlich frische Luft vorhanden ist. Mit einer Verglasung aus Echtglas und 60 Millimeter starken Rundbohlen als Baumaterial bietet der Grillpavillon auch im strengsten Winter ein garantiert warmes und gemütliches Plätzchen.

Platz für ein Dutzend Gäste

Dank des massiven Fußbodens ist die Grillkota auch nach unten hin gut vor Kälte geschützt. Den Grillplatz in der Mitte umgeben Sitzbänke, und je nachdem, wie eng die Gäste zusammenrücken, reicht der Platz für ein Dutzend Personen – oder auch mehr. Und wer es so traditionell haben möchte wie möglich, der legt sich auf die Holzbänke eben keine kuscheligen Kissen, sondern die im Norden Skandinaviens üblichen Rentierfelle.

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