2,4 Milliarden Euro zahlen Sachversicherer im Schnitt pro Jahr für Schäden infolge Naturgefahren wie Hagel & Co. Wir erklären Ihnen in unserem großen Ratgeber „Hagelschaden Gartenhaus“, welche Versicherungen Sie brauchen, was Sie bei einem Hagelschaden am Gartenhaus oder an der Terrasse tun sollten, damit die Versicherung Ihnen den Schaden erstattet, und wie Sie Hagelschäden vorbeugen können.

Was ist Hagel?

Hagel ist ein Niederschlag. Er besteht aus Eisklumpen, den sogenannten Hagelkörnern, und fällt vorwiegend in der warmen Jahreszeit und in mittleren Breiten, also in der gemäßigten Klimazone, vom Himmel. Das ist fatal, denn dann haben wir hier in Mitteleuropa Gartensaison und der Hagel trifft unsere Pflanzen in Blüte und Fruchtstand.

Wie groß ist Hagel?

Niederschläge aus Eis und Schnee werden der Größe nach in drei Qualitäten unterschieden:

  • Sogenannte Aggregate von Schneeflocken, deren Durchmesser kleiner als 1 Millimeter (mm) ist, werden Griesel genannt.
  • Beträgt der Durchmesser des eisigen Niederschlags 1 bis 5 Millimeter, spricht man von Graupel.
  • Niederschläge mit Durchmessern von mehr als 5 Millimetern heißen Hagel.

Die schweizerische Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen unterscheidet in ihrer sogenannten Hagelschaden-Skala elf Intensitätsklassen: von kleinem Hagel (unter 0,5 Zentimeter (cm) Durchmesser) bis zu außergewöhnlich großem Hagel (über 10 cm Durchmesser).

Hagelkörner

Wie schwer ist Hagel?

Das Gewicht der einzelnen Hagelkörner variiert, Massen zwischen 0,1 Gramm (g) und mehr als 0,5 Kilogramm (kg, 1 Kilogramm = 1.000 Gramm) sind möglich.

Ab welcher Größe und ab welchem Gewicht verursacht Hagel Schäden?

Schäden, zum Beispiel an Autos, Glasscheiben und Zelten, richten Hagelkörner an, wenn ihr Durchmesser etwa 2 cm beträgt.

Wie schnell fällt Hagel vom Himmel?

Hagelkörner mit einer Größe von 2 Zentimetern fallen mit Geschwindigkeiten von etwa 70 Kilometern pro Stunde (km/h) zu Boden. Kleinerer Hagel fällt langsamer (ca. 35 km/h), extrem großer schneller (bis zu 150 km/h).

Wie groß war das größte Hagelkorn, das auf die Erde fiel?

Das mit 20 cm Durchmesser und einem Gewicht von 875 g größte Hagelkorn in der US-amerikanischen Geschichte soll am 9. August 2010 im Bundesstaat South Dakota gefunden worden sein (Quelle: Wikipedia). Fast 15 Zentimeter groß waren die Hagelkörner, die am 6. August 2013 während eines schweren Hagelunwetters in der Region Reutlingen in Baden-Württemberg niederschlugen. Ein Exemplar wurde von einer Anwohnerin eingefroren und steht jetzt Meteorologen für Forschungszwecke zur Verfügung. Es gilt bis heute als Deutschlands größtes Hagelkorn.

Wie entsteht Hagel?

Hagel bildet sich ausschließlich in wasserreichen Gewitterwolken (Gewitterzellen), gleichwohl es nicht bei jedem Gewitter hagelt. Das hat folgenden Grund: Hagel entsteht in den niederen Schichten von Gewitterwolken, die sich bis zu 10 Kilometer hoch auftürmen. In den niederen Schichten herrscht starker Aufwind (20, 30 Meter pro Sekunde sind üblich), so dass herabfallende Regentropfen wieder nach oben gepustet werden – und zwar so hoch, dass sie zu millimeterkleinen Eiskörnern gefrieren. Die Regentropfen können dabei zu 10, 12 Kilometer nach oben gepustet werden. So weit oben wird es bis zu minus 80 Grad Celsius kalt. Wenn die Eiskörner dann wieder herunter fallen, sammeln sie im Fall kleinere Regentröpfchen auf, die selbst gerade nach oben gepustet werden. Diese frieren am Eiskorn fest, was es immer größer werden lässt. Fallen die die Eiskörner wieder in Wolkenschichten mit wärmerer Luft, sammeln sie die Wassertröpfchen aus derselben. Auch diese Wassertröpfchen frieren am Eiskorn fest. Der Aufwind treibt die mitunter schon zentimetergroßen Hagelkörner wieder nach oben, wo die Hagelkörner noch einmal gefroren werden, bevor sie wieder herunter fallen und das ganze wieder von vorne beginnt. Dabei entwickelt sich das Hagelkorn zu einem zwiebelähnlichen Gebilde: Es besteht aus einem Eiskern und drum herum sind viele einzelne Schichten, die sogenannten Anlagerungsschichten.

Währende des steten Auf und Ab können die Hagelkörner fußballgroß werden. Sie sind dann so schwer, dass der Aufwind sie nicht mehr nach oben tragen kann (Stichwort: Schwerkraft). Also fallen sie vom Himmel. Dabei fallen sie durch immer wärmer werdende Luftschichten und die Hagelkörner schmelzen wieder. Sie kommen dann entweder als sehr große Regentropfen auf der Erde an. Oder bei einem Gewitter mit Kaltfront und Temperatursturz schmelzen sie nicht komplett – und es hagelt. Gut zu wissen: Für ein nahendes Hagelgewitter sprechen Wolken, die sehr tief hängen und fast schwarz oder gelbgrau sind.

Bringt uns der Klimawandel mehr Hagel?

Forschern der Uni Karlsruhe zufolge sei die Zahl der Hagelgewitter in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen: Während es 1986 5 Tage mit Hagelschäden gegeben habe, seien es 2004 34 gewesen.

Hagel Unwetter Wolken

Was ist ein Hagelschaden?

Ein niedergehender Hagelschauer kann verheerende Schäden anrichten. Er trifft schließlich alles, was am Boden kreucht und fleucht: Menschen, Tiere, Pflanzen. Insbesondere landwirtschaftliche Nutzflächen und Nutzflächen in Gärten sind ihm schutzlos ausgeliefert. Doch auch Fahrzeuge und Gebäude können schwer von Hageleinschlägen beschädigt werden.

Welche Versicherung deckt Hagelschaden?

Sturmschäden infolge von Windbewegungen ab Windstärke 8 deckt eine sogenannte Sturmversicherung, die eine der drei Teilversicherungen der sogenannten verbundenen Wohngebäudeversicherung ist. Dazu muss man wissen, dass Meteorologen erst dann von einem Sturm sprechen, wenn Windstärke 9 herrscht. Der Nachweis der Windbewegung erfolgt

  • entweder direkt über die Messungen umliegender Wetterstationen
  • oder indirekt anhand ähnlicher Schäden an Gebäuden in der Nachbarschaft.

Hagelschäden leitet man ähnlich wie Sturmschäden her. Die Versicherer definieren Hagel als einen festen Witterungsniederschlag in Form von Eisklümpchen, der während eines Schauers unabhängig von der Windstärke eine Gefahr darstellt und daher versichert wird. Achten Sie unbedingt auf die Formulierung „Sturmversicherung (inklusive Hagel)“.

Unser Tipp: Auch als Kleingärtner sollten Sie beim Abschluss Ihrer Kleingartenversicherung darauf achten, dass diese auch Sturm- und Hagelschäden umfasst. Andernfalls sollten Sie Ihren bestehenden Vertrag erweitern und Sturm-/Hagelschäden nachträglich einschließen.

Der Versicherer zahlt demnach für Schäden durch die direkte Einwirkung von Hagel

  • auf versicherte Gebäude
  • beziehungsweise auf versicherte Sachen.

Das umfasst übrigens auch Schäden, die von Gebäudeteilen, Bäumen oder anderen Gegenständen verursacht werden, die infolge des Hagelschauers auf versicherte Gebäude oder versicherte Sachen fallen. Außerdem fallen auch Gebäude unter den Versicherungsschutz, die mit dem Versicherungsgebäude baulich verbunden sind.

Die Versicherer unterscheiden demnach dreierlei Schadensarten:

  • Trifft der Hagelschauer ein Gebäude direkt und beschädigt er es dabei, handelt es sich um einen Einwirkungsschaden. Geborstene Dachziegel oder Dachrinnen sind demnach ebenso als Einwirkungsschaden zu verstehen wie kaputte Scheiben. Zerschlägt der Hagel nicht nur das Fensterglas, sondern auch noch einen Glastisch im Raum, ist das ein direkter Hagelschaden – es greift die Hausratversicherung.
  • Ein Schaden von einem „fliegenden“ Gegenstand, ganz gleich, ob dieser sturm-/hagelversichert ist oder nicht, ist ein Schaden durch einen Gegenstand.
  • Ein sogenannter Folgeschaden ist zum Beispiel der: Ein Hagelkorn zerstört eine Fensterscheibe. Daraufhin dringt Regen in das Gebäude ein und schädigt das Parkett. Wichtig zu wissen ist dabei, dass Schäden durch den eindringenden Hagel nur dann versichert sind, wenn der Niederschlag durch Fenster eingedrungen ist, die ordnungsgemäß geschlossen waren. Hat der Versicherungsnehmer sein Fenster nicht ordentlich geschlossen, muss er für den Folgeschaden selbst aufkommen. Hier greift die sogenannte Elementarversicherung. Aber: Sammeln sich Hagelkörner vor der Tür und läuft das daraus entstehende Tauwasser durch den Türschlitz ins Haus, ist das ein indirekter Folgeschaden, für den die Versicherung nicht aufkommt.

Glasscheibe Sprung Hagel

Inwieweit sind Sie selbst verpflichtet, für Sturmfestigkeit von Gartenhaus und Terrasse zu sorgen?

Sie unterliegen in Sachen Sturmfestigkeit dem Versicherungsgesetz nach der sogenannten Verkehrssicherungspflicht, die das gesamte Grundstück umfasst. Das heißt, dass Sie dafür Sorge tragen müssen, dass alle Gegenstände auf Ihrem Grundstück sturmfest sind, die andernfalls bei Sturm durch die Gegend geschleudert werden könnten, darunter:

Auch Bäume am oder auf dem Grundstück können zur Gefahr werden, wenn der Sturm sie oder Teile davon herumschleudert.

Welche Versicherung greift …

… bei Hagelschaden am Gartenhaus?

Das Thema Gartenhausversicherung hat es in sich. Denn hier wirkt der Schutz mehrerer Versicherungen:

  • Gebäudeversicherung
  • Elementarversicherung (Elementarschäden sind Schäden, die aus dem Wirken der Naturgewalten resultieren)
  • und Hausratversicherung (Hagelschäden an Möbeln, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenständen, sowie Schäden an Antennen und Markisen)

Wie Sie Ihr Gartenhaus am besten versichern, erklärt Ihnen unser Magazin-Beitrag „Ein Gartenhaus richtig versichern“ ausführlich.

Gartenhaus versichern

… bei Hagelschaden an der Terrassenüberdachung?

Hat ein Unwetter Ihnen das Terrassendach zerhagelt, kommt es auf Ihre Versicherungsverträge an: Berücksichtigen Gebäude- und Elementarversicherung die Terrasse samt Überdachung, zahlt die Versicherung die Kosten für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands. Das heißt, die Versicherung erstattet Ihnen in der Regel die Reparaturkosten für das Instandsetzen der beschädigten Gebäudestruktur.

Unser Tipp: Mitunter kommt es dabei zu einem sogenannten Vorteilsausgleich. Die Rede ist hier vom „Abzug Neu für Alt“. Gemeint ist damit, dass der Wert der alten, abgenutzten Konstruktion vor dem Hagelschauer dem Wert einer neu erstellten und hochwertigeren Errichtung nach dem Unwetter gegenübergestellt wird. Die Differenz bedeutet einen Vermögensvorteil, der bei der Erstattung der Kosten mitunter von der Versicherung abgezogen wird.

Selbstverständlich können Sie den Versicherungsschutz auf die Terrassenüberdachung ausweiten, zum Beispiel bei Abschluss einer neuen Versicherung oder Verlängerung der alten.

… bei Hagelschaden an den Terrassenmöbeln?

Weil die Hausratversicherungen Interieur und nicht Außenanlagen mitversichern, fallen Terrassendächer in der Regel nicht unter deren Versicherungsschutz. Auch die unter dem Terrassendach stehenden Terrassenmöbel gehören gewöhnlich nicht in den Schutzbereich der Hausratversicherung.

… bei Hagelschaden am Wintergarten?

Auch bei Hagelschäden am Wintergarten kommt die Wohngebäudeversicherung zum Zug. Sie brauchen also keine extra Glasversicherung dafür.

… bei Hagelschaden am Carport und/oder Auto?

Ein Carport gilt ebenfalls als Nebengebäude. Es fällt demnach auch in den Schutzbereich Ihrer Gebäudeversicherung. Ausführlich informieren wie Sie zum Thema „Carport versichern“ in unserem Magazinbeitrag: FAQ-Versicherung für den Carport: Was gibt es zu beachten?
Ist auch das Auto beschädigt, greift die zugehörige Teilkasko.

Was müssen Sie bei Hagelschaden an Gartenhaus, Terrasse & Co. tun?

  1. Haben Sie einen Hagelschaden, sollten Sie zunächst das Unwetter abwarten, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen.
  2. Dann prüfen Sie Haus und unmittelbare Umgebung auf Gefahrenquellen. Identifizieren Sie solche, rufen Sie die Feuerwehr und überlassen dieser die Aufräumarbeiten.
  3. Auch Ihre Versicherung sollten Sie umgehend über den Hagelschaden informieren. Führen Sie das Telefonat mit der Versicherung am besten vor Zeugen, die Sie dabei auch benennen. Notieren Sie seitens der Versicherung gemachte Zusagen sowie Name und Durchwahl des Sachbearbeiters sowie Datum und Zeitpunkt der Zusage.
  4. Verändern Sie bis zum Eintreffen eines Gutachters derselben beziehungsweise eines von der Versicherung beauftragten unabhängigen Nichts, bessern Sie auch keinen Schaden auf eigene Faust aus!
  5. Sind Notreparaturen zur allgemeinen Sicherheit dringend erforderlich, müssen Sie vorher den Originalschaden dokumentieren: Am besten machen Sie sowieso von sämtlichen Details Fotos – die dienen als eindeutiger Nachweise des Hagelschadens.
  6. Heben Sie auch die Schadensteile auf.
  7. Und holen Sie sich Schadenzeugen herbei, zum Beispiel Ihre Nachbarn.
  8. Hilfreich sind Belege wie Rechnungen, die helfen können, die Schadenshöhe zu ermitteln. Reichen Sie die Unterlagen stets als Kopie ein, so dass Sie das Original behalten.

Hagel Collage

Wer repariert Gartenhaus oder Terrassenüberdachung nach einem Hagelschaden: Sie oder ein Fachhandwerker?

Mit dem nötigen handwerklichen Können und Wissen sind Sie sicher in der Lage, Hagelschäden an Terrasse oder Gartenhaus selbst auszubessern oder zu reparieren. Dazu müssen Sie aber wissen, dass die Versicherung den Hagelschaden gewöhnlich über eine Reparaturrechnung reguliert. Sie tut das zwar auch über einen Kostenvoranschlag, rechnet dann aber die Mehrwertsteuer raus, weil diese nicht anfiel. Den Kostenvoranschlag eines zu dessen Ausstellung Berechtigten brauchen Sie also auch im Falle der DIY-Reparatur des Hagelschadens.

Unser Tipp: Grundsätzlich ziehen Hageleinschläge oft Folgeschäden (siehe oben) nach sich, die das geschulte Auge eines Handwerkers mit Erfahrungen im Bereich der Hagelschadenbeseitigung erkennt – ein Laie mitunter nicht. Deshalb raten wir dazu, in jedem Fall einen sachverständigen Experten um Begutachtung des Hagelschadens und Rat zu fragen.

Wie können Sie Hagelschäden vorbeugen?

Das Tückische an einem Hagelschauer ist, dass er mit dem plötzlich aufziehenden Gewitter kommt – oder auch nicht. Hagel ist kaum vorhersehbar. Ein regelmäßiger Blick auf die Seite mit dem deutschen Warnlagebericht lohnt sich dennoch allemal.

Allerdings müssen Sie in Zeiten des Klimawandels mit Hagel rechnen. Das heißt, dass Sie sämtliche Konstruktionen im Garten, darunter Gartenhaus, Carport und Terrasse samt Überdachung entsprechend stabil ausführen müssen. Hier macht das Baumaterial den Unterschied: Dächer sind dank Unterbau

  • aus stabilem Holz (Nadelholz-Brettschichtholz oder –Konstruktionsvollholz)
    sowie Metallen wie Aluminium oder Stahl

vergleichsweise sicher vor den Einschlägen von Hagelkörnern, vorausgesetzt, sie sind mit all ihren Bestandteilen und Verbindungsstücken stabil auf der Terrasse / im Boden (Carport) installiert.

Gefährlich kann Hagel dagegen den sogenannten Dach-Einlagen werden. Glas wirkt als Terrassendach-Einlage zwar elegant und lässt Licht natürlich einfallen, Hagel kann es aber wenig Stabilität entgegensetzen. Große Hagelkörner durchschlagen das Glas mit ihrer Wucht (siehe oben).

Daher kommen allein aus Gründen der Sicherheit und zur Vorsorge bei lichtdurchlässigen Terrassenüberdachungen in der Regel

  • Stegplatten,
  • Doppelstegplatten
  • oder Wellplatten

mit gegebenenfalls integrierter X-Profilstruktur aus

  • Polykarbonat (Kunststoff mit hoher Schlagzähigkeit),
  • Acrylglas (ist wetterfest, reißt oder bricht jedoch bei wuchtigen Hageleinschlägen)
  • oder Verbundsicherheitsglas (reißfeste beziehungsweise zähelastische Folie zwischen den Scheiben sorgt für Festigkeit, springt oder reißt aber bei wuchtigen Einschlägen; wobei die Scherben und Splitter an der Folie haften bleiben)

zum Einsatz.

Unser Rat: Wir raten Ihnen, den Zustand der Stegplatten und Materialien regelmäßig zu prüfen, da Kunststoffe nicht auf ewig wetterfest bleiben. Naht eine Schlechtwetterfront, gibt es eine Sturmwarnung oder stehen die Jahreszeiten auf Sturm, ist es notwendig, die ganze Konstruktion zu überprüfen und gegebenenfalls zu warten.

Wie unser Ratgeber zeigt, kommt es auf die Sturmfestigkeit Ihres Gartenhauses, Carports oder Terrassendachs an.

Dieses Qualitätsmerkmal sollte daher ein Kriterium sein, wenn Sie sich ein Gartenhaus, Carport oder eine Terrassenüberdachung kaufen. In unserem Onlineshop finden Sie eine Vielzahl entsprechender Produkte in sturmfester Qualität.

Terrassenüberdachung an Gartenhaus

Sie suchen zusätzliche Information für die Bauwerke im Garten? Schauen Sie doch einmal auf unseren Pinterest-Boards zu Carports und Gartenhäusern im Winter vorbei. Hilfreich sind auch unsere Beiträge zu Windlast und Schneelast.

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Titelbild: ©iStock/Goldfinch4ever

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